Zurück
Historia Nativitatis
Klassik
Klassik

Historia Nativitatis

BESCHREIBUNG

Die Weihnachtshistorie von Heinrich Schütz ist ein Spätwerk des Meisters, dessen 350. Todestag die Musikwelt 2022 feiert. Zugleich handelt sich um eine besonders farbenreiche Umsetzung der Weihnachtserzählung; die Vielfalt des dafür benötigten Instrumentariums stellt eine nicht geringe Herausforderung dar. Das exzellente deutsche Ensemble Polyharmonique, das im Rahmen der Innsbrucker Abendmusik bereits zu Gast war, bietet daher eine schlankere Alternative: Die Schütz’sche Partie des Evangelisten bleibt unangetastet, die eingestreuten Concerti aber werden durch Kompositionen von Schütz-Zeitgenossen wie Andreas Hammerschmidt, Samuel Scheidt, Wolfgang Carl Briegel und Johann Georg Carl ersetzt. Das Ergebnis ist eine weniger üppig besetzte, aber nicht minder lebendige und anrührende Fassung der altbekannten Geschichte. Schließlich folgt das Ensemble ja nur der Anweisung von Heinrich Schütz höchstpersönlich, der es frey stellen thut, solche Zehen Concerten auff die ihnen beliebende Manier und vorhandenes Corpus Musicum, gar auffs neue anders selbst aufzusetzen, oder durch andere componiren zu lassen, wie es im Vorwort der Weihnachtshistorie heißt.

Uhrzeit

Beginn: 18.12.2022 20:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Canisianum
Tschurtschenthalerstr. 7, 6020 Innsbruck
in Google Maps anzeigen

Tickets & Preise

Vorverkauf: € 36 Kat. I € 28 Kat. II € 18 Kat. III 10% Ö1 Mitgliedsermäßigung 50% Ermäßigung Jugend Abendkassa: Restkarten für Jugendliche unter 26 Jahren für € 7

Veranstalter

Innsbrucker Abendmusik

BESCHREIBUNG

Die Weihnachtshistorie von Heinrich Schütz ist ein Spätwerk des Meisters, dessen 350. Todestag die Musikwelt 2022 feiert. Zugleich handelt sich um eine besonders farbenreiche Umsetzung der Weihnachtserzählung; die Vielfalt des dafür benötigten Instrumentariums stellt eine nicht geringe Herausforderung dar. Das exzellente deutsche Ensemble Polyharmonique, das im Rahmen der Innsbrucker Abendmusik bereits zu Gast war, bietet daher eine schlankere Alternative: Die Schütz’sche Partie des Evangelisten bleibt unangetastet, die eingestreuten Concerti aber werden durch Kompositionen von Schütz-Zeitgenossen wie Andreas Hammerschmidt, Samuel Scheidt, Wolfgang Carl Briegel und Johann Georg Carl ersetzt. Das Ergebnis ist eine weniger üppig besetzte, aber nicht minder lebendige und anrührende Fassung der altbekannten Geschichte. Schließlich folgt das Ensemble ja nur der Anweisung von Heinrich Schütz höchstpersönlich, der es frey stellen thut, solche Zehen Concerten auff die ihnen beliebende Manier und vorhandenes Corpus Musicum, gar auffs neue anders selbst aufzusetzen, oder durch andere componiren zu lassen, wie es im Vorwort der Weihnachtshistorie heißt.