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Dhrupad Fantasia
Bühne / Unterhaltung
Bühne / Unterhaltung

Dhrupad Fantasia

BESCHREIBUNG

Dhrupad ist eine der ältesten und reinsten Formen nordindischer klassischer Musik. Der Begriff setzt sich aus „druva“ (Polarstern) und „pada“ (Wort oder Poesie) zusammen und bedeutet „das unbewegte Wort“. Entstanden ist er aus der Rezitation von Sanskrit-Texten in Hindutempeln vor über 2000 Jahren. Im 16. Jahrhundert wurde Dhrupad an den Mogul-Höfen von Rajasthan bekannt und entwickelte sich zu einem hoch angesehenen, klassischen Musikstil.

In „Dhrupad Fantasia“ verwirklicht sich Romina Lischka, die selbst über längere Zeit bei Uday Bhawalkar Dhrupad studierte, einen langjährigen Traum: das Verbinden zweier Welten. Das europäische Pendant zum indischen Gesang ist für sie die „Fantasia“, die Kunst der Improvisation – auf Raga basierende, modale Improvisationen vermischen sich mit polyphoner westlicher Musik. Klanglich entwickelt sich der Dhrupad über die Gamben, den der menschlichen Stimme ähnlichsten Instrumenten.

Uday Bhawalkar – Dhrupad-Gesang
Pratap Awad – Pakhawaj
Hathor Consort
Anne Freitag – Renaissancetraversflöte
Liam Fennelly & Thomas Baeté – Gambe
Romina Lischka – Dhrupad-Gesang, Bassgambe &
künstlerische Leitung

Uhrzeit

Beginn: 25.03.2023 20:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Salzlager Hall
Saline 18 (Autobahnauffahrt Hall Mitte), 6060 HALL IN TIROL
Zum Ticketshop

BESCHREIBUNG

Dhrupad ist eine der ältesten und reinsten Formen nordindischer klassischer Musik. Der Begriff setzt sich aus „druva“ (Polarstern) und „pada“ (Wort oder Poesie) zusammen und bedeutet „das unbewegte Wort“. Entstanden ist er aus der Rezitation von Sanskrit-Texten in Hindutempeln vor über 2000 Jahren. Im 16. Jahrhundert wurde Dhrupad an den Mogul-Höfen von Rajasthan bekannt und entwickelte sich zu einem hoch angesehenen, klassischen Musikstil.

In „Dhrupad Fantasia“ verwirklicht sich Romina Lischka, die selbst über längere Zeit bei Uday Bhawalkar Dhrupad studierte, einen langjährigen Traum: das Verbinden zweier Welten. Das europäische Pendant zum indischen Gesang ist für sie die „Fantasia“, die Kunst der Improvisation – auf Raga basierende, modale Improvisationen vermischen sich mit polyphoner westlicher Musik. Klanglich entwickelt sich der Dhrupad über die Gamben, den der menschlichen Stimme ähnlichsten Instrumenten.

Uday Bhawalkar – Dhrupad-Gesang
Pratap Awad – Pakhawaj
Hathor Consort
Anne Freitag – Renaissancetraversflöte
Liam Fennelly & Thomas Baeté – Gambe
Romina Lischka – Dhrupad-Gesang, Bassgambe &
künstlerische Leitung