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Frauenlieder für Austrian Doctors - Benefizkonzert
Bühne / Unterhaltung
Bühne / Unterhaltung

Frauenlieder für Austrian Doctors - Benefizkonzert

BESCHREIBUNG

Das Benefzikonzert „Frauenlieder“ mit Cornelia Horak (Sopran), Biliana Tzinlikova (Klavier) und Christoph Wagner-Trenkwitz (Rezitation).

Männerdomäne Lied? Keineswegs. Joseph Haydn vertonte Texte der Schriftstellerin Anne Hunter, die Sängerin Pauline Viardot-García hat ein beeindruckendes Oeuvre an vokaler Kammermusik hinterlassen. Und Franz Schubert lässt, u. a. in „Gretchen am Spinnrad“ und „Der Tod und das Mädchen“, Frauen sprechen bzw. singen. Dazu erklingen (allerdings mit Männerstimme) Texte von Frauen, u. a. Mascha Kaleko und Ingeborg Bachmann.

Austrian Doctors ist eine Hilfsorganisation, die weltweit tätig ist. Jeder Mensch hat das Recht auf eine medizinische Versorgung und Bildung. In unseren Projekten setzen wir uns für die Gesundheitsversorgung ein. Durch Bildung, die in Schulen und diversen Ausbildungs¬projekten vermittelt wird, geben wir Kindern und Erwachsenen die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Land. So schaffen wir "Hilfe, die bleibt".

Uhrzeit

Beginn: 23.06.2023 20:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Haus der Musik
Universitätsstraße 1, 6020 INNSBRUCK
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Zum Ticketshop

BESCHREIBUNG

Das Benefzikonzert „Frauenlieder“ mit Cornelia Horak (Sopran), Biliana Tzinlikova (Klavier) und Christoph Wagner-Trenkwitz (Rezitation).

Männerdomäne Lied? Keineswegs. Joseph Haydn vertonte Texte der Schriftstellerin Anne Hunter, die Sängerin Pauline Viardot-García hat ein beeindruckendes Oeuvre an vokaler Kammermusik hinterlassen. Und Franz Schubert lässt, u. a. in „Gretchen am Spinnrad“ und „Der Tod und das Mädchen“, Frauen sprechen bzw. singen. Dazu erklingen (allerdings mit Männerstimme) Texte von Frauen, u. a. Mascha Kaleko und Ingeborg Bachmann.

Austrian Doctors ist eine Hilfsorganisation, die weltweit tätig ist. Jeder Mensch hat das Recht auf eine medizinische Versorgung und Bildung. In unseren Projekten setzen wir uns für die Gesundheitsversorgung ein. Durch Bildung, die in Schulen und diversen Ausbildungs¬projekten vermittelt wird, geben wir Kindern und Erwachsenen die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Land. So schaffen wir "Hilfe, die bleibt".