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HALL UND RAUCH: Dans Dans und Animali Notturni
HALL UND RAUCH: Dans Dans und Animali Notturni
Jazz / Blues
Jazz / Blues

HALL UND RAUCH: Dans Dans und Animali Notturni

BESCHREIBUNG

Bei „Hall & Rauch“, dem zweitägigen Festival für progressive Musik, experimentieren aufstrebende lokale Künstler:innen gemeinsam mit nationalen und internationalen Bands mit den Spielarten des (Creative) Jazz und kombinieren diese mit anderen Musikrichtungen wie Pop, Rock und Elektronik. Ziel dabei ist es, Lust auf kreative Musik, auf progressive Sounds, auf Interaktion und auf neue Bands zu machen.

 

DANS DANS 

Superbe Sound-Exkursion


 „Dans Dans“ besteht aus den drei profiliertesten Jazz- und Rock-Musikern Belgiens, die auch außerhalb ihrer Heimat eine treue Fanbase haben. Mit seinem neuen Album „Zink“ legt das Trio, das in der Vergangenheit bereits Nick Drake, Ennio Morricone oder David Bowie gecovert hat, eine superbe Exkursion aus Jazz, Psychedelic-Blues, ekstatischen Noir-Soundtracks und spacey Rock’n’Roll vor. Wer da nicht mittanzt, ist selber schuld. 


ANIMALI NOTTURNI

Geheimnisvolle Nachtwesen


„Animali Notturni“ ist das austroitalienische Projekt des Kontrabassisten Marco Stagni. Es beschwört die Geister der Nacht, nistet in den dunkelsten Falten der menschlichen Natur und oszilliert zwischen Instinkt und Ratio, zwischen Exzess und Minimalismus.

„Geheimnisvoll wie die uns unbekannte Welt der Nachtwesen. Dabei spreche ich nicht nur von gewissen Tieren, die im Wald hausen, sondern auch von den nachtaktiven Menschen. So hätte es sich wahrscheinlich angehört, wenn man vor vielen Jahren in irgendeinem schmuddeligen New Yorker Jazz Club gesessen hätte. Während man im komplett vernebelten Raum ein Glas vom besten Fusel genießt und mit den Fingern taktvoll auf den Tisch klopft, vernimmt man dumpfe Geräusche aus einem Hinterzimmer, wo wahrscheinlich gerade irgendein Mobster jemandem das Gesicht zu Brei schlägt. Was für eine Atmosphäre diese Musik bloß hinbekommt … Oder geht das nur mir so?" (FRANZ MAGAZINE)

Uhrzeit

Beginn: 24.09.2022 20:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Kulturlabor Stromboli
Krippgasse 11, 6060 Hall in Tirol
in Google Maps anzeigen
Telefon: 05223-45111

Tickets & Preise

Eintritt: VVK € 20,00 / 17,00 (erm.), AK € 23,00 / 20,00 (erm.) Zweitagespass: € 35,00 / 30,00 (erm.) Ermäßigter Eintrittspreis gilt für Schüler:innen, Studierende bis 27, Lehrlinge, Präsenzdiener, Menschen mit Beeinträchtigung, Stromboli-Mitglieder, 10% Ermäßigung für Ö1-Clubmitglieder, 30% Ermäßigung für Raiffeisen-Club-Mitglieder und Ö1-Intro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren zahlen generell EUR 8,00. VVK: https://stromboli.kupfticket.at/events/hall-und-rauch-dans-dans-und-animali-notturni/

BESCHREIBUNG

Bei „Hall & Rauch“, dem zweitägigen Festival für progressive Musik, experimentieren aufstrebende lokale Künstler:innen gemeinsam mit nationalen und internationalen Bands mit den Spielarten des (Creative) Jazz und kombinieren diese mit anderen Musikrichtungen wie Pop, Rock und Elektronik. Ziel dabei ist es, Lust auf kreative Musik, auf progressive Sounds, auf Interaktion und auf neue Bands zu machen.

 

DANS DANS 

Superbe Sound-Exkursion


 „Dans Dans“ besteht aus den drei profiliertesten Jazz- und Rock-Musikern Belgiens, die auch außerhalb ihrer Heimat eine treue Fanbase haben. Mit seinem neuen Album „Zink“ legt das Trio, das in der Vergangenheit bereits Nick Drake, Ennio Morricone oder David Bowie gecovert hat, eine superbe Exkursion aus Jazz, Psychedelic-Blues, ekstatischen Noir-Soundtracks und spacey Rock’n’Roll vor. Wer da nicht mittanzt, ist selber schuld. 


ANIMALI NOTTURNI

Geheimnisvolle Nachtwesen


„Animali Notturni“ ist das austroitalienische Projekt des Kontrabassisten Marco Stagni. Es beschwört die Geister der Nacht, nistet in den dunkelsten Falten der menschlichen Natur und oszilliert zwischen Instinkt und Ratio, zwischen Exzess und Minimalismus.

„Geheimnisvoll wie die uns unbekannte Welt der Nachtwesen. Dabei spreche ich nicht nur von gewissen Tieren, die im Wald hausen, sondern auch von den nachtaktiven Menschen. So hätte es sich wahrscheinlich angehört, wenn man vor vielen Jahren in irgendeinem schmuddeligen New Yorker Jazz Club gesessen hätte. Während man im komplett vernebelten Raum ein Glas vom besten Fusel genießt und mit den Fingern taktvoll auf den Tisch klopft, vernimmt man dumpfe Geräusche aus einem Hinterzimmer, wo wahrscheinlich gerade irgendein Mobster jemandem das Gesicht zu Brei schlägt. Was für eine Atmosphäre diese Musik bloß hinbekommt … Oder geht das nur mir so?" (FRANZ MAGAZINE)