Zurück
Innsbrucker Hofmusik - Claudio Monteverdi: Marienvesper 1610
Klassik
Klassik

Innsbrucker Hofmusik - Claudio Monteverdi: Marienvesper 1610

BESCHREIBUNG

Die "Innsbrucker Hofmusik" spürt Glanz und Prachtentfaltung höfischer Musikpflege in Innsbruck nach und nutzt dafür mit der Innsbrucker Hofkirche einen idealen, weitgehend original erhaltenen Ort.

AUS DER FÜLLE SCHÖPFEN

Musik aus der Blütezeit höfischer Musikpflege in Innsbruck steht im Mittelpunkt der „Innsbrucker Hofmusik“. Der Fokus liegt auf den internationalen Vernetzungen der Musikmetropole Innsbruck von der Spätrenaissance bis zum Hochbarock und auf der Musik der Habsburgerresidenzen. Die Innsbrucker Hofkapelle pflegte ein reiches Repertoire geistlicher und weltlicher Musik. Aus dieser Fülle schöpfen wir, um höfische Prachtentfaltung in die Gegenwart zu holen.

IN DIE TIEFE GEHEN

In jedem unserer minutiös konzipierten Musikprojekte nutzen wir die Möglichkeiten des Klangraums Hofkirche neu – jedes Konzert wird zum Experimentierfeld einer fundierten historischen Aufführungspraxis abseits von Konventionen. Die Konzertprogramme sind zudem das Ergebnis intensiver quellenkundlicher Grundlagenforschung – viele Werke erklingen erstmals in neuerer Zeit. Die Tiroler Landesmuseen unterstreichen damit ihre Bedeutung als Kompetenzzentrum zur Tiroler Musikgeschichte.

ANKNÜPFUNG AN EINE GROSSE TRADITION

In der Renaissance und in der Barockzeit war der Innsbrucker Hof Dreh- und Angelpunkt für die musikalische Elite Europas. Bei der „Innsbrucker Hofmusik“ knüpfen wir mit herausragenden Musikerinnen an diese große Tradition an. Das „Ensemble der Innsbrucker Hofmusik“ rekrutiert sich aus renommierten Spezialistinnen und steht unter der Leitung von Marian Polin, der sich als Continuospieler, Solist und Ensembleleiter einen exzellenten Ruf erworben hat.

Uhrzeit

Beginn: 30.09.2022 17:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Hofkirche
Universitätsstrasse 2, 6020 INNSBRUCK
in Google Maps anzeigen
Zum Ticketshop

BESCHREIBUNG

Die "Innsbrucker Hofmusik" spürt Glanz und Prachtentfaltung höfischer Musikpflege in Innsbruck nach und nutzt dafür mit der Innsbrucker Hofkirche einen idealen, weitgehend original erhaltenen Ort.

AUS DER FÜLLE SCHÖPFEN

Musik aus der Blütezeit höfischer Musikpflege in Innsbruck steht im Mittelpunkt der „Innsbrucker Hofmusik“. Der Fokus liegt auf den internationalen Vernetzungen der Musikmetropole Innsbruck von der Spätrenaissance bis zum Hochbarock und auf der Musik der Habsburgerresidenzen. Die Innsbrucker Hofkapelle pflegte ein reiches Repertoire geistlicher und weltlicher Musik. Aus dieser Fülle schöpfen wir, um höfische Prachtentfaltung in die Gegenwart zu holen.

IN DIE TIEFE GEHEN

In jedem unserer minutiös konzipierten Musikprojekte nutzen wir die Möglichkeiten des Klangraums Hofkirche neu – jedes Konzert wird zum Experimentierfeld einer fundierten historischen Aufführungspraxis abseits von Konventionen. Die Konzertprogramme sind zudem das Ergebnis intensiver quellenkundlicher Grundlagenforschung – viele Werke erklingen erstmals in neuerer Zeit. Die Tiroler Landesmuseen unterstreichen damit ihre Bedeutung als Kompetenzzentrum zur Tiroler Musikgeschichte.

ANKNÜPFUNG AN EINE GROSSE TRADITION

In der Renaissance und in der Barockzeit war der Innsbrucker Hof Dreh- und Angelpunkt für die musikalische Elite Europas. Bei der „Innsbrucker Hofmusik“ knüpfen wir mit herausragenden Musikerinnen an diese große Tradition an. Das „Ensemble der Innsbrucker Hofmusik“ rekrutiert sich aus renommierten Spezialistinnen und steht unter der Leitung von Marian Polin, der sich als Continuospieler, Solist und Ensembleleiter einen exzellenten Ruf erworben hat.