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Konzert - Innsbrucker Hofmusik 06: In Pleno Choro - Mehrchörigkeit um 1600 in der Innsbrucker Hofkirche – Werke von Lasso, Sartorius u. a.
Konzert - Innsbrucker Hofmusik 06: In Pleno Choro - Mehrchörigkeit um 1600 in der Innsbrucker Hofkirche – Werke von Lasso, Sartorius u. a.
Konzerte
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Konzert - Innsbrucker Hofmusik 06: In Pleno Choro - Mehrchörigkeit um 1600 in der Innsbrucker Hofkirche – Werke von Lasso, Sartorius u. a.

BESCHREIBUNG

Das Musizieren in mehreren räumlich separierten Klanggruppen verbreitete sich um 1600 von Italien aus in ganz Europa. Einer, der sich solchen Neuerungen gegenüber stets aufgeschlossen zeigte, war der Münchner Hofkapellmeister Orlando di Lasso. Er hielt sich mehrfach in Innsbruck auf und pflegte freundschaftlichen Umgang mit dem Innsbrucker Hofkapellmeister Alexander Utendal; dessen Nachfolger Jakob Regnart heiratete eine Nichte Lassos. In Innsbruck war die Musik des „göttlichen Orlando“ äußerst beliebt; sein posthum veröffentlichtes „Magnum opus musicum“ mit nicht weniger als 516 bis zu zwölfstimmigen Motetten war in Innsbruck ebenso verfügbar wie zahlreiche andere Werke Lassos in Drucken und Abschriften. Wir kombinieren Mehrchöriges von Lasso mit Werken aus der Feder von Komponisten aus dem Umfeld des Innsbrucker Hofes wie Paul Sartorius.


 


BONUS: 18.15 Uhr Einführungsgespräch zur Architektur der Hofkirche



Weitere Informationen zur Terminreihe „Innsbrucker Hofmusik“



Weitere Informationen unter https://www.tiroler-landesmuseen.at/termin/innsbrucker-hofmusik-06-in-pleno-choro-mehrchoerigkeit-um-1600-in-der-innsbrucker-hofkirche-werke-von-lasso-sartorius-u-a/?datum=202309291900



Bildnachweis(e): Foto: TLM /Klemens Weisleitner, Alexander Haiden


Uhrzeit

Beginn: 29.09.2023 19:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Hofkirche
Universitätsstraße 2, 6020 Innsbruck
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Tickets & Preise

Veranstalter

Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H.

BESCHREIBUNG

Das Musizieren in mehreren räumlich separierten Klanggruppen verbreitete sich um 1600 von Italien aus in ganz Europa. Einer, der sich solchen Neuerungen gegenüber stets aufgeschlossen zeigte, war der Münchner Hofkapellmeister Orlando di Lasso. Er hielt sich mehrfach in Innsbruck auf und pflegte freundschaftlichen Umgang mit dem Innsbrucker Hofkapellmeister Alexander Utendal; dessen Nachfolger Jakob Regnart heiratete eine Nichte Lassos. In Innsbruck war die Musik des „göttlichen Orlando“ äußerst beliebt; sein posthum veröffentlichtes „Magnum opus musicum“ mit nicht weniger als 516 bis zu zwölfstimmigen Motetten war in Innsbruck ebenso verfügbar wie zahlreiche andere Werke Lassos in Drucken und Abschriften. Wir kombinieren Mehrchöriges von Lasso mit Werken aus der Feder von Komponisten aus dem Umfeld des Innsbrucker Hofes wie Paul Sartorius.


 


BONUS: 18.15 Uhr Einführungsgespräch zur Architektur der Hofkirche



Weitere Informationen zur Terminreihe „Innsbrucker Hofmusik“



Weitere Informationen unter https://www.tiroler-landesmuseen.at/termin/innsbrucker-hofmusik-06-in-pleno-choro-mehrchoerigkeit-um-1600-in-der-innsbrucker-hofkirche-werke-von-lasso-sartorius-u-a/?datum=202309291900



Bildnachweis(e): Foto: TLM /Klemens Weisleitner, Alexander Haiden