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"AMOOMA"
Kunst / Kultur
Kunst / Kultur

"AMOOMA"

BESCHREIBUNG

Die Künstlerin, Franziska Nössing, widmet sich dem Thema Tod auf einer persönlichen, sowie einer Metaebene. Sie verarbeitet den Tod ihrer Großmutter und lädt ihre Betrachter:innen dazu ein, sich ebenfalls mit den Themen Trauer, Tod und Vergänglichkeit zu beschäftigen.


Formal setzt sich das Werk aus zwei Ebenen zusammen, einer visuellen und einer auditiven. Die visuelle Ebene bildet ein aus Kupferrohren gestalteter Holzherd, wie man ihn aus alten Bauernhäusern kennt. Tonaufnahmen der Großmutter und Mutter der Künstlerin, sowie der Künstlerin selbst, bilden die auditive Ebene.


Die Küche ist ein Ort des Begegnens, der familiären Zusammenkunft. Die Betrachter:innen werden in diesen intimen Raum hereingeholt und lauschen den Gesprächen der drei Frauen in deren Küche zum Thema Tod. Der Herd fungiert als verbindendes Element, da er symbolisch für alle Küchen und die darin stattfindenden Gespräche steht. Zudem kann man sich als Rezipient:in dem feministischen Aspekt beim Anblick eines gewaltigen Herdes kaum entziehen. Die Künstlerin verknüpft die wissenschaftliche Methode der „Oral History“ mit dem emotionalen Moment des „Kitchen-talks“, um ihre Arbeit für die Betrachter:innen erfahrbar zu machen.

Uhrzeit

Beginn: 09.10.2022 18:00 – Ende: 31.10.2022 20:00

VERANSTALTUNGSORT

Museum Rablhaus
Kirchgasse 17, 6133 Weerberg

Tickets & Preise

Vernissage 09.10.2022 ab 18:00 Impuls Vortrag im Haus der Begegnung 19.10.2022 ab 12:00 Finissage 31.10.2022 ab 20:00 Ausstellungsdauer: 09.10.2022 - 31.10.2022, Do-So jeweils von 14:00-17:00 Eintritt frei

BESCHREIBUNG

Die Künstlerin, Franziska Nössing, widmet sich dem Thema Tod auf einer persönlichen, sowie einer Metaebene. Sie verarbeitet den Tod ihrer Großmutter und lädt ihre Betrachter:innen dazu ein, sich ebenfalls mit den Themen Trauer, Tod und Vergänglichkeit zu beschäftigen.


Formal setzt sich das Werk aus zwei Ebenen zusammen, einer visuellen und einer auditiven. Die visuelle Ebene bildet ein aus Kupferrohren gestalteter Holzherd, wie man ihn aus alten Bauernhäusern kennt. Tonaufnahmen der Großmutter und Mutter der Künstlerin, sowie der Künstlerin selbst, bilden die auditive Ebene.


Die Küche ist ein Ort des Begegnens, der familiären Zusammenkunft. Die Betrachter:innen werden in diesen intimen Raum hereingeholt und lauschen den Gesprächen der drei Frauen in deren Küche zum Thema Tod. Der Herd fungiert als verbindendes Element, da er symbolisch für alle Küchen und die darin stattfindenden Gespräche steht. Zudem kann man sich als Rezipient:in dem feministischen Aspekt beim Anblick eines gewaltigen Herdes kaum entziehen. Die Künstlerin verknüpft die wissenschaftliche Methode der „Oral History“ mit dem emotionalen Moment des „Kitchen-talks“, um ihre Arbeit für die Betrachter:innen erfahrbar zu machen.

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