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Zukunft.Musik
Klassik
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Zukunft.Musik

BESCHREIBUNG

Innerhalb der Reihe Zukunft.Musik will musik+ dieses Mal ein 2019 in Österreich gegründetes Ensemble vorstellen. Unter dem Namen between feathers vereint sich ein eher ungewöhnliches Quartett mit Stimme (Sopran), Flöten, Akkordeon und Perkussion. Neben dem Einstudieren des bereits vorhandenen internationalen Repertoires zeitgenössischer Musik arbeiten sie mit Komponistinnen und Komponisten – meist im Verein mit anderen Künsten – zusammen, um deren Visionen zu verwirklichen und dabei die traditionellen Gebilde neu zu erdenken.

In ihrem ersten Programm kombinieren sie: Vinko Globokar (mit seiner Gesellschaftskritik wie auch der Erweiterung der Musik um theatralische und außermusikalische Elemente), Jeanne Artemis Strieder (die sich auf kleine wesentliche Momente beschränkt und den poetischen Text expressiv und klagend vortragen lässt), Hannes Kerschbaumer (der seine Klangkulisse aus flachen, liegenden Perkussionsklängen und einer perkussiven Melodik schafft) und den Argentinier Luciano Azzigotti (der in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble völlig neue Wege findet, Instrumente als Klangerzeuger zu verwenden).

Uhrzeit

Beginn: 27.02.2021 19:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Kurhaus
Thurnfeldgasse 1, 6060 Hall in Tirol
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Tickets & Preise

Karten von 21€ bis 32€ Junge Menschen < 26 Jahre -50%

Veranstalter

musik+

BESCHREIBUNG

Innerhalb der Reihe Zukunft.Musik will musik+ dieses Mal ein 2019 in Österreich gegründetes Ensemble vorstellen. Unter dem Namen between feathers vereint sich ein eher ungewöhnliches Quartett mit Stimme (Sopran), Flöten, Akkordeon und Perkussion. Neben dem Einstudieren des bereits vorhandenen internationalen Repertoires zeitgenössischer Musik arbeiten sie mit Komponistinnen und Komponisten – meist im Verein mit anderen Künsten – zusammen, um deren Visionen zu verwirklichen und dabei die traditionellen Gebilde neu zu erdenken.

In ihrem ersten Programm kombinieren sie: Vinko Globokar (mit seiner Gesellschaftskritik wie auch der Erweiterung der Musik um theatralische und außermusikalische Elemente), Jeanne Artemis Strieder (die sich auf kleine wesentliche Momente beschränkt und den poetischen Text expressiv und klagend vortragen lässt), Hannes Kerschbaumer (der seine Klangkulisse aus flachen, liegenden Perkussionsklängen und einer perkussiven Melodik schafft) und den Argentinier Luciano Azzigotti (der in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble völlig neue Wege findet, Instrumente als Klangerzeuger zu verwenden).