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Kunst / Kultur
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Ausstellung: "25 Jahre Museum der Völker"

BESCHREIBUNG

Vom Sammeln zum Vermitteln - vom Staunen zum Erkennen - vom Anderen zum Eigenen


Museen sind Orte der Erinnerungskultur – und sie sind – ausgehend von fürstlichen Kunst- und Wunderkammern oder anderen Sammlungen - eine zunächst europäische „Erfindung“. Sie bewahren Dinge gegen das Vergessen auf. Diese Dinge sind materielle Träger des kulturellen Gedächtnisses – sie werden zu Symbolen und Zeugnissen dafür. Museen machen diese Zeugnisse zugänglich, aber sie formen auch stark unseren Blick – in ethnografischen Museen den Blick auf die „Anderen“, auf gesellschaftliche Phänomene oder kulturelle und rituelle Handlungen. Vom Festschreiben des „Anderen“, vom Staunen ausgehend stellen sich heute andere Fragen: Was sagen uns Sammlerstücke heute? Für wen und warum sind sie von Bedeutung? Woher kommen Ausstellungsstücke? 

In der neuen Ausstellung „25 Jahre Museum der Völker“ wird anhand der Geschichte des Museums der Völker die Entstehung eines Museums sichtbar - von der Gründung eines Ausstellungsraumes für ursprünglich rein private Sammlungen und Ausstellungen hin zu einer Einrichtung, die sich aktuellen Fragen des 21. Jahrhunderts widmet und sich damit bewusst an ein breites, zunehmend junges und vielschichtiges Publikum wendet.

Uhrzeit

Beginn: 25.09.2020 08:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Museum der Völker
St. Martin 16, 6130 Schwaz
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Tickets & Preise

Eintrittspreis: Standard € 8,- / ermäßigt € 5,- Öffnungszeiten Donnerstag bis Sonntag von 10.00 bis 17.00

Veranstalter

Museum der Völker, Schwaz

BESCHREIBUNG

Vom Sammeln zum Vermitteln - vom Staunen zum Erkennen - vom Anderen zum Eigenen


Museen sind Orte der Erinnerungskultur – und sie sind – ausgehend von fürstlichen Kunst- und Wunderkammern oder anderen Sammlungen - eine zunächst europäische „Erfindung“. Sie bewahren Dinge gegen das Vergessen auf. Diese Dinge sind materielle Träger des kulturellen Gedächtnisses – sie werden zu Symbolen und Zeugnissen dafür. Museen machen diese Zeugnisse zugänglich, aber sie formen auch stark unseren Blick – in ethnografischen Museen den Blick auf die „Anderen“, auf gesellschaftliche Phänomene oder kulturelle und rituelle Handlungen. Vom Festschreiben des „Anderen“, vom Staunen ausgehend stellen sich heute andere Fragen: Was sagen uns Sammlerstücke heute? Für wen und warum sind sie von Bedeutung? Woher kommen Ausstellungsstücke? 

In der neuen Ausstellung „25 Jahre Museum der Völker“ wird anhand der Geschichte des Museums der Völker die Entstehung eines Museums sichtbar - von der Gründung eines Ausstellungsraumes für ursprünglich rein private Sammlungen und Ausstellungen hin zu einer Einrichtung, die sich aktuellen Fragen des 21. Jahrhunderts widmet und sich damit bewusst an ein breites, zunehmend junges und vielschichtiges Publikum wendet.