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"Innsbruck am Meer" -  von Dietrich Wagner. - Uraufführung!
Theater / Musical
Theater / Musical

"Innsbruck am Meer" - von Dietrich Wagner. - Uraufführung!

BESCHREIBUNG

Innsbruck am Meer von Dietrich Wagner Uraufführung


Zehn Jahre ist es her, dass Giusi Nicolini, die Bürgermeisterin der kleinen Mittelmeerinsel Lampedusa, ihren flammenden Brief an die europäischen Regierungschefs schickte, in dem sie für eine humane Migrationspolitik kämpft. Die anschließende Stille, die andauernde Taten- und Folgenlosigkeit wird heute vom Kriegslärm in Mariupol übertönt.

Im Theaterstück „Innsbruck am Meer“ geht der Neuenbürger Autor Dietrich Wagner der Frage nach: Was haben die Orte Lampedusa, Mariupol und Innsbruck gemeinsam? Die glänzende Oberfläche des Meeres wird in den Texten zur Metapher des Spiegels, in dem wir uns immer nur selber spiegeln. Dabei bohrt der Blick des Autors unter die Oberfläche und sucht das Nichtsichtbare, das Verborgene und Versunkene. Stimmenlose erhalten plötzlich Stimmen. Wer sind wir, die wir fortwollen, die wir ankommen wollen, die wir unterwegs sind? Wie werden wir aufgenommen in der Fremde? Hat die uralte Sage der hartherzigen Riesenkönigin Frau Hitt nichts an Aktualität verloren? Aus verschiedenen Blickwinkeln und Stimmen umkreist Dietrich Wagner in seinen lyrischen Texten die großen Fragen der Zeit.

Es spielen:

Angelika Beirer,Barbara Hechenleitner,Wolfgang Hug,Evelin Huter, Mo Krenner, Ewald Hinteregger, Astrid Berger, Stimme: Anna Maria Hechenleitner

Regie: Hannes Hametner

Ausstattung: Nikolaus Granbacher

Leitung: Gertraud Kopp


Uhrzeit

Beginn: 02.12.2022 10:30 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Theater diemonopol
Egger-Lienz-Str. 20, 6020 Innsbruck
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Tickets & Preise

Preis: 14.-, ermäßigt 12.-, Schüler 8.-

BESCHREIBUNG

Innsbruck am Meer von Dietrich Wagner Uraufführung


Zehn Jahre ist es her, dass Giusi Nicolini, die Bürgermeisterin der kleinen Mittelmeerinsel Lampedusa, ihren flammenden Brief an die europäischen Regierungschefs schickte, in dem sie für eine humane Migrationspolitik kämpft. Die anschließende Stille, die andauernde Taten- und Folgenlosigkeit wird heute vom Kriegslärm in Mariupol übertönt.

Im Theaterstück „Innsbruck am Meer“ geht der Neuenbürger Autor Dietrich Wagner der Frage nach: Was haben die Orte Lampedusa, Mariupol und Innsbruck gemeinsam? Die glänzende Oberfläche des Meeres wird in den Texten zur Metapher des Spiegels, in dem wir uns immer nur selber spiegeln. Dabei bohrt der Blick des Autors unter die Oberfläche und sucht das Nichtsichtbare, das Verborgene und Versunkene. Stimmenlose erhalten plötzlich Stimmen. Wer sind wir, die wir fortwollen, die wir ankommen wollen, die wir unterwegs sind? Wie werden wir aufgenommen in der Fremde? Hat die uralte Sage der hartherzigen Riesenkönigin Frau Hitt nichts an Aktualität verloren? Aus verschiedenen Blickwinkeln und Stimmen umkreist Dietrich Wagner in seinen lyrischen Texten die großen Fragen der Zeit.

Es spielen:

Angelika Beirer,Barbara Hechenleitner,Wolfgang Hug,Evelin Huter, Mo Krenner, Ewald Hinteregger, Astrid Berger, Stimme: Anna Maria Hechenleitner

Regie: Hannes Hametner

Ausstattung: Nikolaus Granbacher

Leitung: Gertraud Kopp