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Le post é la lerch - Der Ort ist der Raum

BESCHREIBUNG

Der Verein am Polylog lädt zur Ausstellung

 

LE POST È LA LERCH /  DER ORT IST DER RAUM

 

Annatina Dermont, Yvonne Gienal, Karin Schmuck, Michael Schrattenthaler, Claus Soraperra, Tobias Tavella

 

25. September - 24. Oktober 2020

 

Galerie am Polylog, Speckbacherstrasse 13-15, 6300 Wörgl, www.am-polylog.at

 


Eröffnung: Fr, 25. September 2020 um 19 Uhr: 

Begrüßung: Mag. Gabi Madersbacher, Obfrau Verein am Polylog

Grußworte: Dr. Stefan Planker, Direktor Museum Ladin

Zur Ausstellung: Dr. Günther Moschig, Kurator

Eröffnung: Hedi Wechner, Bürgermeisterin der Stadt Wörgl und Barbara Schwaighofer, Abgeordnete zum Tiroler Landtag

 

 

Öffnungszeiten:    Donnerstag, Freitag: 16.30 - 18.30 Uhr

                                  Samstag: 10.00 - 13.00 und 14.00 - 16.00 Uhr

 

 

 

"Le post é la lerch" ist ladinisch und heißt "Der Ort ist der Raum". In einer Übernahme der von Günther Moschig kuratierten Ausstellung zur Trienala Ladin aus dem "Museum Ladin" in St. Martin in Thurn zeigt die Galerie am Polylog die von einer international besetzten Jury ausgewählten Arbeiten von fünf Künstlerinnen und Künstlern aus dem ladinischen Kulturraum vom Fassatal bis nach Graubünden und eines in aus Tirol stammenden Bildhauers.

 

Das übergreifende Thema der Ausstellung ist der Raum. Der "Raum" hat mit der Renaissance als perspektivischer Raum in die westliche Kunst Eingang gefunden und war bis zur Moderne die zentrale Bildidee. Bis heute hat sich der räumliche Erfahrungshorizont erweitert, der Raum wird als gestaltende Kraft für soziales Handeln verstanden.

 

Auch die zeitgenössische Kunst hat ein Interesse am Raum. Zum einen geht es ihr um die Reflexion politischer wie gesellschaftlicher Räume, zum anderen aber auch um räumliche Bedingungen für die Kunst selbst, um ihre Orte wie Ateliers und Ausstellungsräume.

 

Mit der Ausstellung "Le post é la lerch" wird die Galerie am Polylog zum Raum künstlerischen Handelns. Dabei wird die traditionelle Bindung des Raumes an kollektive Identitäten ebenso in Frage gestellt wie altvertraute Grenzziehungen. Die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler beschäftigen sich in unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen und Medien von Malerei, Fotografie bis Performance und Installation mit dem Thema "Raum". Als künstlerische Kategorie ist hier der geografische, politische und kulturelle Raum ebenso eingeschlossen wie der gelebte, erlebte und architektonische Raum.

 

 

Bildunterschrift:

Annatina Dermont, Anyway ?, 2019, Inkjetprint auf Aluminium, 40 x 30 cm

 

Fotorecht:

Annatina Dermont

Uhrzeit

Beginn: 25.09.2020 17:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Galerie am Polylog
Speckbacherstraße 13-15, 6300 Wörgl
in Google Maps anzeigen

BESCHREIBUNG

Der Verein am Polylog lädt zur Ausstellung

 

LE POST È LA LERCH /  DER ORT IST DER RAUM

 

Annatina Dermont, Yvonne Gienal, Karin Schmuck, Michael Schrattenthaler, Claus Soraperra, Tobias Tavella

 

25. September - 24. Oktober 2020

 

Galerie am Polylog, Speckbacherstrasse 13-15, 6300 Wörgl, www.am-polylog.at

 


Eröffnung: Fr, 25. September 2020 um 19 Uhr: 

Begrüßung: Mag. Gabi Madersbacher, Obfrau Verein am Polylog

Grußworte: Dr. Stefan Planker, Direktor Museum Ladin

Zur Ausstellung: Dr. Günther Moschig, Kurator

Eröffnung: Hedi Wechner, Bürgermeisterin der Stadt Wörgl und Barbara Schwaighofer, Abgeordnete zum Tiroler Landtag

 

 

Öffnungszeiten:    Donnerstag, Freitag: 16.30 - 18.30 Uhr

                                  Samstag: 10.00 - 13.00 und 14.00 - 16.00 Uhr

 

 

 

"Le post é la lerch" ist ladinisch und heißt "Der Ort ist der Raum". In einer Übernahme der von Günther Moschig kuratierten Ausstellung zur Trienala Ladin aus dem "Museum Ladin" in St. Martin in Thurn zeigt die Galerie am Polylog die von einer international besetzten Jury ausgewählten Arbeiten von fünf Künstlerinnen und Künstlern aus dem ladinischen Kulturraum vom Fassatal bis nach Graubünden und eines in aus Tirol stammenden Bildhauers.

 

Das übergreifende Thema der Ausstellung ist der Raum. Der "Raum" hat mit der Renaissance als perspektivischer Raum in die westliche Kunst Eingang gefunden und war bis zur Moderne die zentrale Bildidee. Bis heute hat sich der räumliche Erfahrungshorizont erweitert, der Raum wird als gestaltende Kraft für soziales Handeln verstanden.

 

Auch die zeitgenössische Kunst hat ein Interesse am Raum. Zum einen geht es ihr um die Reflexion politischer wie gesellschaftlicher Räume, zum anderen aber auch um räumliche Bedingungen für die Kunst selbst, um ihre Orte wie Ateliers und Ausstellungsräume.

 

Mit der Ausstellung "Le post é la lerch" wird die Galerie am Polylog zum Raum künstlerischen Handelns. Dabei wird die traditionelle Bindung des Raumes an kollektive Identitäten ebenso in Frage gestellt wie altvertraute Grenzziehungen. Die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler beschäftigen sich in unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen und Medien von Malerei, Fotografie bis Performance und Installation mit dem Thema "Raum". Als künstlerische Kategorie ist hier der geografische, politische und kulturelle Raum ebenso eingeschlossen wie der gelebte, erlebte und architektonische Raum.

 

 

Bildunterschrift:

Annatina Dermont, Anyway ?, 2019, Inkjetprint auf Aluminium, 40 x 30 cm

 

Fotorecht:

Annatina Dermont