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TIEFBASSKOMMANDO
Alternative / EDM
Alternative / EDM

TIEFBASSKOMMANDO

BESCHREIBUNG

Wenn die »TBK Randgruppe« in die Szenerie stürmt, hagelt es Ansagen, »geschmacklos
wie Burger ohne Fleisch«. Dann ballern 808’s wie Ziegelsteile und Ziegelsteine wie 808’s,
dann walzen grobe Bässe durch’s gefällige Deutschrap-Idyll. Das TIEFBASSKOMMANDO
— bestehend aus den RapperInnen Eisberg, Double G, Shoki, Don Juan und MC
Kneipenkrieger, dem Producer Retado und dem Videografen Downtown Destruction (DDP)
— hat die Autodidaktik zur Tugend, das Kollektiv zum Front-MC und die Destruktivität in
Entertainment umgewandelt. Mit schier anmaßender Mühelosigkeit, rougher
Untergrund-Attitüde und einer beispiellosen Portion Berliner Ignoranz blickt die »TBK
Familie« verkappt-ironisch in die Abgründe menschlicher Gedankenwelten. Drogenwahn,
übersteigerte Obszönität und maximal stumpfsinnige Punchlines karambolieren mit
aufgeweckter Gesellschaftskritik, subkulturellen Referenzen, Perspektivwechseln und
ausgelebter Sexpositivität — Rap der Westberliner Schule clasht mit rauen Break-Beats und
Hyperpop-Anleihen. Kurz: TBK-Musik ist Horrorfilm Kino, Eskalation im Techno-Keller, Action
im U-Bahn-Schacht und schummrige Kneipennacht gleichzeitig; ist Randale, ist Tauziehen,
ist Meme, ist große Kunst. »Warum? Deshalb!«

Uhrzeit

Beginn: 01.06.2024 21:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

p.m.k
Viaduktbogen 19-20, 6020 Innsbruck
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BESCHREIBUNG

Wenn die »TBK Randgruppe« in die Szenerie stürmt, hagelt es Ansagen, »geschmacklos
wie Burger ohne Fleisch«. Dann ballern 808’s wie Ziegelsteile und Ziegelsteine wie 808’s,
dann walzen grobe Bässe durch’s gefällige Deutschrap-Idyll. Das TIEFBASSKOMMANDO
— bestehend aus den RapperInnen Eisberg, Double G, Shoki, Don Juan und MC
Kneipenkrieger, dem Producer Retado und dem Videografen Downtown Destruction (DDP)
— hat die Autodidaktik zur Tugend, das Kollektiv zum Front-MC und die Destruktivität in
Entertainment umgewandelt. Mit schier anmaßender Mühelosigkeit, rougher
Untergrund-Attitüde und einer beispiellosen Portion Berliner Ignoranz blickt die »TBK
Familie« verkappt-ironisch in die Abgründe menschlicher Gedankenwelten. Drogenwahn,
übersteigerte Obszönität und maximal stumpfsinnige Punchlines karambolieren mit
aufgeweckter Gesellschaftskritik, subkulturellen Referenzen, Perspektivwechseln und
ausgelebter Sexpositivität — Rap der Westberliner Schule clasht mit rauen Break-Beats und
Hyperpop-Anleihen. Kurz: TBK-Musik ist Horrorfilm Kino, Eskalation im Techno-Keller, Action
im U-Bahn-Schacht und schummrige Kneipennacht gleichzeitig; ist Randale, ist Tauziehen,
ist Meme, ist große Kunst. »Warum? Deshalb!«