Zurück
Sterne| 6+
Bühne / Unterhaltung
Bühne / Unterhaltung

Sterne| 6+

BESCHREIBUNG

Ein Stück Hoffnung auf eine Welt jenseits des binären Geschlechtersystems

Gastspiel vom Mezzanin Theater (A)


Kind: Ich bin eine Kugel!

Mutter: Warum?

Kind: Wenn ich eine Kugel bin – dann bin ich rund.

Mutter: Das stimmt.

Kind: Nicht eckig.

Mutter: Das stimmt.

Kind: Sag nicht immer das stimmt.

Mutter: Aber es stimmt doch.

Kind: Du weißt ja gar nicht, was ich sagen will.

Mutter: Das stimmt.


Und dann rollt die kleine Kugel los und verliert mal ihre Form, wird anders und verschieden und weiß auch gar nicht, wie und wo sie sich einordnen soll. Wenn sie rund ist, kann sie nicht eckig sein. Aber eckig ist männlich, aber spitz ist weiblich, aber sind Ecken nicht spitz? Also wie gehört es, wie gehört es geordnet?

Zwei Performer:innen lassen sich über die Bühne und durch ihre Geschichte rollen. Sie stoßen sich an und stoßen sich ab – auf der Suche nach ihrer Form und der großen Frage, vor der junge Menschen stehen: Wer bin ich eigentlich?

 

Performance/Choreografie: Dominik Jellen; Performance/Musik: Nora Winkler

Regie: Natascha Grasser; Regieassistenz/Dramaturgie: Lisa Aigelsperger; Produktionsleitung: Caroline Pucher; Ausstattung: Markus Boxler; Licht/Sound: Thomas Bergner; Text Support: Sophie Reyer; Beratung: Patricia Deutschmann (RosaLila PantherInnen)

Dauer: ca. 50 Minuten

Uhrzeit

Beginn: 12.03.2024 18:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Kulturlabor Stromboli
Krippgasse 11, 6060 Hall in Tirol
in Google Maps anzeigen
Telefon: 05223-45111

Tickets & Preise

Einheitspreis für Klein und Groß: 9 Euro Freie Platzwahl Tickets unter www.stromboli.at

Veranstalter

Kulturlabor Stromboli

BESCHREIBUNG

Ein Stück Hoffnung auf eine Welt jenseits des binären Geschlechtersystems

Gastspiel vom Mezzanin Theater (A)


Kind: Ich bin eine Kugel!

Mutter: Warum?

Kind: Wenn ich eine Kugel bin – dann bin ich rund.

Mutter: Das stimmt.

Kind: Nicht eckig.

Mutter: Das stimmt.

Kind: Sag nicht immer das stimmt.

Mutter: Aber es stimmt doch.

Kind: Du weißt ja gar nicht, was ich sagen will.

Mutter: Das stimmt.


Und dann rollt die kleine Kugel los und verliert mal ihre Form, wird anders und verschieden und weiß auch gar nicht, wie und wo sie sich einordnen soll. Wenn sie rund ist, kann sie nicht eckig sein. Aber eckig ist männlich, aber spitz ist weiblich, aber sind Ecken nicht spitz? Also wie gehört es, wie gehört es geordnet?

Zwei Performer:innen lassen sich über die Bühne und durch ihre Geschichte rollen. Sie stoßen sich an und stoßen sich ab – auf der Suche nach ihrer Form und der großen Frage, vor der junge Menschen stehen: Wer bin ich eigentlich?

 

Performance/Choreografie: Dominik Jellen; Performance/Musik: Nora Winkler

Regie: Natascha Grasser; Regieassistenz/Dramaturgie: Lisa Aigelsperger; Produktionsleitung: Caroline Pucher; Ausstattung: Markus Boxler; Licht/Sound: Thomas Bergner; Text Support: Sophie Reyer; Beratung: Patricia Deutschmann (RosaLila PantherInnen)

Dauer: ca. 50 Minuten