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" Der Drache" von Jewgeni Schwarz
" Der Drache" von Jewgeni Schwarz
Theater / Musical
Theater / Musical

" Der Drache" von Jewgeni Schwarz

BESCHREIBUNG

Jewgenij Schwarz: Der Drache

Eine erschreckend komische Parabel mit bewegter Theatergeschichte


Seit 400 Jahren herrscht der Drache über die Stadt. Er ist fürchterlich und frisst, wie es sich für einen anständigen Drachen gehört, jedes Jahr eine Jungfrau. Elsa, die Tochter des Archivars Charlemagne, ist das nächste Opfer. Sie ist bereit für ihren letzten Weg. Da kommt Lanzelot daher, stellt sich dem Kampf und befreit die Bewohner der Stadt aus den Klauen des Ungeheuers. Aber wie sollen sie leben ohne ihren Feind, unter dessen Fuchtel es sich durchaus auch gemütlich wohnen ließ?


Jewgeni Schwarz (1896-1958) seziert Mechanismen der Anpassung . 1943 geschrieben, wurde die Parabel von der stalinistischen Zensur zuerst nur als Angriff auf den Faschismus verstanden, aber noch vor der Premiere in Moskau verboten.

 In der DDR las man das Stück als eine Parabel auf die Konsumgesellschaft des Kapitalismus, 580 mal stand „Der Drache“ auf dem Spielplan des Deutschen Theaters in Ostberlin, für „Theater heute“ im Jahr 1958 das Theaterstück des Jahres.

Wir vom Projekttheater Hall stellen uns die Frage: Wie ist das mit uns und unseren Drachen?

Uhrzeit

Beginn: 01.03.2024 19:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Theater im Sudhaus - Theaterpädagogisches Zentrum Hall in Tirol
Saline 15, 6060 Hall in Tirol
in Google Maps anzeigen

Tickets & Preise

Karten per Reservierung unter www.projekttheater-hall.at und an der Abendkasse; 15.-, 12.-

Veranstalter

Projekttheater Hall

BESCHREIBUNG

Jewgenij Schwarz: Der Drache

Eine erschreckend komische Parabel mit bewegter Theatergeschichte


Seit 400 Jahren herrscht der Drache über die Stadt. Er ist fürchterlich und frisst, wie es sich für einen anständigen Drachen gehört, jedes Jahr eine Jungfrau. Elsa, die Tochter des Archivars Charlemagne, ist das nächste Opfer. Sie ist bereit für ihren letzten Weg. Da kommt Lanzelot daher, stellt sich dem Kampf und befreit die Bewohner der Stadt aus den Klauen des Ungeheuers. Aber wie sollen sie leben ohne ihren Feind, unter dessen Fuchtel es sich durchaus auch gemütlich wohnen ließ?


Jewgeni Schwarz (1896-1958) seziert Mechanismen der Anpassung . 1943 geschrieben, wurde die Parabel von der stalinistischen Zensur zuerst nur als Angriff auf den Faschismus verstanden, aber noch vor der Premiere in Moskau verboten.

 In der DDR las man das Stück als eine Parabel auf die Konsumgesellschaft des Kapitalismus, 580 mal stand „Der Drache“ auf dem Spielplan des Deutschen Theaters in Ostberlin, für „Theater heute“ im Jahr 1958 das Theaterstück des Jahres.

Wir vom Projekttheater Hall stellen uns die Frage: Wie ist das mit uns und unseren Drachen?