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Falstaff - Tiroler Landestheater
Theater / Musical
Theater / Musical

Falstaff - Tiroler Landestheater

BESCHREIBUNG

Musikalische Leitung Matthew Toogood
Regie Tobias Ribitzki
Bühne & Kostüme Stefan Rieckhoff
Dramaturgie N.N.

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck

«Tutto nel mondo è burla», alles in der Welt ist ein böser Scherz. Die Pointe geht auf Kosten des Menschen. Hauptsache, am Ende hat man gelacht!

Giuseppe Verdi kennt man als Großmeister der tragischen Gefühle. Dabei wollte der Komponist zeitlebens eine lustige Oper schreiben. In Shakespeares sardonisch­ verfressenem Trinker und Lebenskünstler Falstaff fand er schließlich, am Ende seines Lebens, den geeigneten Helden. Der schickt denselben Liebesbrief gleich zweimal ab. Dass die befreundeten Damen miteinander reden könn­ten, kommt dem abgerannten Ritter nicht in den Sinn. So tritt er eine furiose Rachemaschinerie in Gang, die die beleidigten Frauen gegen ihn ins Feld führen. Ein eifersüchtiger Ehemann, eine spielfreudige Dienerin und ein junges Liebespaar funken außerdem dazwischen. Am Ende sind alle die Gefoppten, manche mehr als andere und alte Männer vor allem.

Melancholisch lächelnd schaut der 90­jährige Verdi in seiner letzten Oper auf das immer junge Leben, die Jugend, die sich wie der Mond in immer neuen Gesichtern, immer anderen Menschenleben wiederholt, während die Zeit verstreicht, um uns alle als Sterbliche zu entlassen.

Der junge Regisseur Tobias Ribitzki gibt mit diesem großen Meisterwerk der italienischen Oper sein Regiedebüt am Tiroler Landes­theater und führt das hauseigene Ensemble durch einen turbulenten Abend voll heiterer Verwicklungen und tiefer Poesie.

Uhrzeit

Beginn: 13.10.2024 19:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Großes Haus (Tiroler Landestheater)
Rennweg 2, 6020 Innsbruck
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Zum Ticketshop

BESCHREIBUNG

Musikalische Leitung Matthew Toogood
Regie Tobias Ribitzki
Bühne & Kostüme Stefan Rieckhoff
Dramaturgie N.N.

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck

«Tutto nel mondo è burla», alles in der Welt ist ein böser Scherz. Die Pointe geht auf Kosten des Menschen. Hauptsache, am Ende hat man gelacht!

Giuseppe Verdi kennt man als Großmeister der tragischen Gefühle. Dabei wollte der Komponist zeitlebens eine lustige Oper schreiben. In Shakespeares sardonisch­ verfressenem Trinker und Lebenskünstler Falstaff fand er schließlich, am Ende seines Lebens, den geeigneten Helden. Der schickt denselben Liebesbrief gleich zweimal ab. Dass die befreundeten Damen miteinander reden könn­ten, kommt dem abgerannten Ritter nicht in den Sinn. So tritt er eine furiose Rachemaschinerie in Gang, die die beleidigten Frauen gegen ihn ins Feld führen. Ein eifersüchtiger Ehemann, eine spielfreudige Dienerin und ein junges Liebespaar funken außerdem dazwischen. Am Ende sind alle die Gefoppten, manche mehr als andere und alte Männer vor allem.

Melancholisch lächelnd schaut der 90­jährige Verdi in seiner letzten Oper auf das immer junge Leben, die Jugend, die sich wie der Mond in immer neuen Gesichtern, immer anderen Menschenleben wiederholt, während die Zeit verstreicht, um uns alle als Sterbliche zu entlassen.

Der junge Regisseur Tobias Ribitzki gibt mit diesem großen Meisterwerk der italienischen Oper sein Regiedebüt am Tiroler Landes­theater und führt das hauseigene Ensemble durch einen turbulenten Abend voll heiterer Verwicklungen und tiefer Poesie.