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TRAUMa*
Theater / Musical
Theater / Musical

TRAUMa*

BESCHREIBUNG

TRAUMa*

Unserer widerGespenstigen Leiber

Performance von Judith Klemenc, Sarah Milena Rendel

Mit Judith Klemenc, Katha Löffler, Tanja Pidot


Eine Performance, die von Vertrauen und Mut handelt: Das Vertrauen auf ein Mit- und Füreinander. Mit dem improvisierten Tanzen altersunterschiedener Frauen werden Erfahrungen lebendig, die vielleicht mit Worten schwer zu fassen sind.

Wie erfahren sich Körper im Vertrauen?

Wie erFinden sich Körper mit ihren Zu- und Einschreibungen?

Wie verTrauen Körper?

TRAUMa* offenbart eine gegenwärtige Vergangenheit, in der tanzende Körper und Sound ein Zeichen von Widerstand und Hoffnung gegen strukturelle Gewalt sind.

Das Träumen von einem solidarischen Mit- und Füreinander lebendig.


Die Performance stellt Konzepte von Sexualität, Wissen und Macht infrage und zeigt Nacktheit in einer Weise, die sich von sexualisierenden Vorstellungen distanziert.

Uhrzeit

Beginn: 25.06.2024 20:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

die BALE
Bachlechnerstraße 46, 6020 Innsbruck
in Google Maps anzeigen

Tickets & Preise

https://judithklemenc.at/works/performances/trauma/ https://www.soliarts.at/news/ Freier Eintritt

Veranstalter

Judith Klemenc und Soliarts

BESCHREIBUNG

TRAUMa*

Unserer widerGespenstigen Leiber

Performance von Judith Klemenc, Sarah Milena Rendel

Mit Judith Klemenc, Katha Löffler, Tanja Pidot


Eine Performance, die von Vertrauen und Mut handelt: Das Vertrauen auf ein Mit- und Füreinander. Mit dem improvisierten Tanzen altersunterschiedener Frauen werden Erfahrungen lebendig, die vielleicht mit Worten schwer zu fassen sind.

Wie erfahren sich Körper im Vertrauen?

Wie erFinden sich Körper mit ihren Zu- und Einschreibungen?

Wie verTrauen Körper?

TRAUMa* offenbart eine gegenwärtige Vergangenheit, in der tanzende Körper und Sound ein Zeichen von Widerstand und Hoffnung gegen strukturelle Gewalt sind.

Das Träumen von einem solidarischen Mit- und Füreinander lebendig.


Die Performance stellt Konzepte von Sexualität, Wissen und Macht infrage und zeigt Nacktheit in einer Weise, die sich von sexualisierenden Vorstellungen distanziert.