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Trilogie der Töchter. Kapitel I: Matriarchat
Kunst / Kultur
Kunst / Kultur

Trilogie der Töchter. Kapitel I: Matriarchat

BESCHREIBUNG

Ramesch Daha, Vincent Entekhabi, Kim Hyesoon, Jumana Manna, Alex Martinis Roe, Naomi Rincón-Gallardo

 

Unsere Großmutter Mamanjoon sagte einmal, unser Vater sei eine ihrer Töchter …

Die Geschichte des Patriarchats und des Kapitalismus gehen einher mit der Herrschaft der Söhne: Söhne als Erben und Vatermörder. Was wäre, wenn wir sie hinter uns lassen würden, diese Söhne mit ihrer Vorstellung von Macht durch Besitz, Dominanz und individuellem Erfolg?

Möchtest Du ins Paradigma der Töchter eintreten? Wo eine Tochter als Mutter ihre Töchter mit allem nährt, was diese tatsächlich brauchen – unabhängig von zu erfüllenden Erwartungen. Wo jede Tochter möchte, dass ihre menschlichen und mehr-als-menschlichen Schwestern alles haben, was sie benötigen.

Dort sind die Töchter aller Geschlechter, Klassen, Herkünfte, Religionen, Fähigkeiten und Altersstufen im Austausch mit dem emotionalen Denken anderer Töchter, Mütter, Freund_innen, Großmütter und Schwestern, um die Koordinaten einer gerechteren Ära auszuloten …

 

Kuratiert von Nina Tabassomi

Uhrzeit

Beginn: 25.05.2024 11:00 – Ende: 25.05.2024 18:00

VERANSTALTUNGSORT

Taxispalais Kunsthalle Tirol
Maria-Theresien-Straße 45, 6020 Innsbruck
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Tickets & Preise

6 Euro / ermäßigt 4 Euro Kombiticket* 12 Euro / ermäßigt 9 Euro Donnerstags ab 18 Uhr Eintritt frei Gruppen ab 10 Personen 4 Euro/Person Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Eintritt frei 50% Ermäßigung für Ö1 Club-Mitglieder * TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol sowie die Tiroler Landesmuseen: Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Tiroler Volkskunstmuseum, Hofkirche, Museum im Zeughaus, DAS TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum

BESCHREIBUNG

Ramesch Daha, Vincent Entekhabi, Kim Hyesoon, Jumana Manna, Alex Martinis Roe, Naomi Rincón-Gallardo

 

Unsere Großmutter Mamanjoon sagte einmal, unser Vater sei eine ihrer Töchter …

Die Geschichte des Patriarchats und des Kapitalismus gehen einher mit der Herrschaft der Söhne: Söhne als Erben und Vatermörder. Was wäre, wenn wir sie hinter uns lassen würden, diese Söhne mit ihrer Vorstellung von Macht durch Besitz, Dominanz und individuellem Erfolg?

Möchtest Du ins Paradigma der Töchter eintreten? Wo eine Tochter als Mutter ihre Töchter mit allem nährt, was diese tatsächlich brauchen – unabhängig von zu erfüllenden Erwartungen. Wo jede Tochter möchte, dass ihre menschlichen und mehr-als-menschlichen Schwestern alles haben, was sie benötigen.

Dort sind die Töchter aller Geschlechter, Klassen, Herkünfte, Religionen, Fähigkeiten und Altersstufen im Austausch mit dem emotionalen Denken anderer Töchter, Mütter, Freund_innen, Großmütter und Schwestern, um die Koordinaten einer gerechteren Ära auszuloten …

 

Kuratiert von Nina Tabassomi