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Uniorchester Innsbruck - Semesterabschluss-Konzert
Klassik
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Uniorchester Innsbruck - Semesterabschluss-Konzert

BESCHREIBUNG

Am Samstag, den 08. Juni 2024 um 20:00 Uhr lädt das Universitätsorchester Innsbruck wieder zu seinem Semesterabschluss-Konzert in den Congress Innsbruck ein.

Mit dem „Sphärenklänge Walzer“ von Josef Strauss, dem jüngeren Bruder des berühmten Johann Strauss (Junior), beginnt das Konzert mit einer lyrischen Einleitung, die die titelgebende Spährenmusik darstellt, bevor sich der Walzer beschwingt wienerisch entwickelt. Weiter geht es mit Georges Bizets berühmter LʼArlesienne Suite Nr. 2, die aus der Bühnenmusik zum gleichnamigen Schauspiel entstand und teilweise auf provençalische Melodien zurückgreift. Besonders die stürmische Farandole, das Schlussstück der Suite, erlangte große Bekanntheit.

Im zweiten Teil des Konzerts bringt das Orchester Robert Schumanns 1. Symphonie, von ihm selbst „Frühlingssinfonie“ genannt, zur Aufführung. Die Symphonie skizzierte Schumann in einem „Schaffensrausch“ in nur vier Tagen im Jänner 1941, in der glücklichsten Zeit seines Lebens – endlich verheiratet mit der von ihm seit Jahren angebeteten Pianistin Clara Wieck, deren Vater die Hochzeit jahrelang verhindert hatte. In der durch und durch romantischen Symphonie spiegelt sich diese glückliche Aufbruchsstimmung in Schumanns Leben wider.

Uhrzeit

Beginn: 08.06.2024 20:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Congress - Saal Tirol
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
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Zum Ticketshop

BESCHREIBUNG

Am Samstag, den 08. Juni 2024 um 20:00 Uhr lädt das Universitätsorchester Innsbruck wieder zu seinem Semesterabschluss-Konzert in den Congress Innsbruck ein.

Mit dem „Sphärenklänge Walzer“ von Josef Strauss, dem jüngeren Bruder des berühmten Johann Strauss (Junior), beginnt das Konzert mit einer lyrischen Einleitung, die die titelgebende Spährenmusik darstellt, bevor sich der Walzer beschwingt wienerisch entwickelt. Weiter geht es mit Georges Bizets berühmter LʼArlesienne Suite Nr. 2, die aus der Bühnenmusik zum gleichnamigen Schauspiel entstand und teilweise auf provençalische Melodien zurückgreift. Besonders die stürmische Farandole, das Schlussstück der Suite, erlangte große Bekanntheit.

Im zweiten Teil des Konzerts bringt das Orchester Robert Schumanns 1. Symphonie, von ihm selbst „Frühlingssinfonie“ genannt, zur Aufführung. Die Symphonie skizzierte Schumann in einem „Schaffensrausch“ in nur vier Tagen im Jänner 1941, in der glücklichsten Zeit seines Lebens – endlich verheiratet mit der von ihm seit Jahren angebeteten Pianistin Clara Wieck, deren Vater die Hochzeit jahrelang verhindert hatte. In der durch und durch romantischen Symphonie spiegelt sich diese glückliche Aufbruchsstimmung in Schumanns Leben wider.