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Frisch frölich wölln wir singen
Klassik
Klassik

Frisch frölich wölln wir singen

BESCHREIBUNG

Frisch frölich wölln wir singen
Das Gesellschaftslied in Tirol vor & um 1600

Werke von Christian Janszone Hollander, Jacob Regnart & Paul Sartorius

Vokalensemble Polyharmonique
Gambenconsort Concerto di Viole
Andreas Arend – Renaissancelaute
Peter Waldner – Cembalo & Orgelpositiv


Das Singen in geselligem Kreis gehörte seit jeher zu den beliebtesten Unterhaltungen der vornehmen Gesellschaft und erlebte in der Spätrenaissance in deutschen Landen eine Hochblüte.
Die Komponisten an den Fürstenhöfen wurden nicht müde, ihre adeligen Herren mit neuem Repertoire zu versorgen. Man orientierte sich am französischen Chanson und an der derben italienischen Villanella. Auch am Innsbrucker Hof wurde viel und gern gesungen, Erzherzog Ferdinand II. selbst nahm an diesen musikalischen Unterhaltungen oft und gerne teil. Seine Hofkomponisten Jakob Regnart und Christian Hollander schufen Lieder, die große Popularität erlangten.
Im Konzert erklingen auch erstmals in neuerer Zeit deutsche Gesellschaftslieder von Paul Sartorius, dem Hoforganisten des Tiroler Erzherzogs Maximilian III. mit dem Beinamen der Deutschmeister. Den Titelzusatz lieblich zu singen und auf allerley Instrumenten zu gebrauchen in den Drucken dieser Werke wird ernst genommen und sow wird sie in der exzellenten Interpretation des aufstrebenden deutschen Vokalensembles Polyharmonique und des Gambenconsorts Concerto di Viole mit hervorragenden Instrumentalisten präsentiert.

Uhrzeit

Beginn: 24.06.2021 18:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Canisianum
Tschurtschenthalerstr. 7, 6020 Innsbruck
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BESCHREIBUNG

Frisch frölich wölln wir singen
Das Gesellschaftslied in Tirol vor & um 1600

Werke von Christian Janszone Hollander, Jacob Regnart & Paul Sartorius

Vokalensemble Polyharmonique
Gambenconsort Concerto di Viole
Andreas Arend – Renaissancelaute
Peter Waldner – Cembalo & Orgelpositiv


Das Singen in geselligem Kreis gehörte seit jeher zu den beliebtesten Unterhaltungen der vornehmen Gesellschaft und erlebte in der Spätrenaissance in deutschen Landen eine Hochblüte.
Die Komponisten an den Fürstenhöfen wurden nicht müde, ihre adeligen Herren mit neuem Repertoire zu versorgen. Man orientierte sich am französischen Chanson und an der derben italienischen Villanella. Auch am Innsbrucker Hof wurde viel und gern gesungen, Erzherzog Ferdinand II. selbst nahm an diesen musikalischen Unterhaltungen oft und gerne teil. Seine Hofkomponisten Jakob Regnart und Christian Hollander schufen Lieder, die große Popularität erlangten.
Im Konzert erklingen auch erstmals in neuerer Zeit deutsche Gesellschaftslieder von Paul Sartorius, dem Hoforganisten des Tiroler Erzherzogs Maximilian III. mit dem Beinamen der Deutschmeister. Den Titelzusatz lieblich zu singen und auf allerley Instrumenten zu gebrauchen in den Drucken dieser Werke wird ernst genommen und sow wird sie in der exzellenten Interpretation des aufstrebenden deutschen Vokalensembles Polyharmonique und des Gambenconsorts Concerto di Viole mit hervorragenden Instrumentalisten präsentiert.