Zurück
AFIN-Vortrag "(Alt-)Bekannt – Vermutet – Wiederentdeckt"
Bildung / Vorträge
Bildung / Vorträge

AFIN-Vortrag "(Alt-)Bekannt – Vermutet – Wiederentdeckt"

BESCHREIBUNG

(Alt-)Bekannt – Vermutet – Wiederentdeckt

Die Ergebnisse des Projekts »Geophysikalische Prospektionen Salzburg 2022/23«


Von: David Imre


Im Zuge der Aufnahme römischer villae rusticae/Gutshöfe und ländlicher Siedlungsstellen in Noricum sowie der Recherche zu potentiellen Prospektionsflächen in Salzburg entstand das Vorhaben, Fundstellen, die bisher lediglich über Fundmeldungen, Begehungen, etc. zumindest grob verortet werden konnten, geophysikalisch zu prospektieren. Im Zeitraum Jänner-März 2023 wurden daher fünf potentielle (Bergheim-Lengfelden, Wertheim, Obereching I und II sowie Untereching) und eine bereits bekannte römische Siedlungsstelle (Neufahrn) im Salzburger Flachgau (Bez. Salzburg-Umgebung) untersucht. Ziel des Projekts war es, die Ausdehnung der potentiellen/teilbekannten Siedlungsstellen näher und Baubefunde eindeutiger zu erfassen sowie den aktuellen Bestand bekannter römischer Siedlungsstellen zu erweitern.

Die neu gewonnenen Erkenntnisse betreffend Aussehen, Struktur und Funktion der einzelnen Siedlungsstellen werden in diesem Vortrag vorgestellt.

Uhrzeit

Beginn: 18.06.2024 19:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Universität Innsbruck/Institut für Archäologien
Innrain 52a/1.OG, SR 7, 6020 Innsbruck

Veranstalter

Archäologisches Forschungsnetzwerk Innsbruck (AFIN)

BESCHREIBUNG

(Alt-)Bekannt – Vermutet – Wiederentdeckt

Die Ergebnisse des Projekts »Geophysikalische Prospektionen Salzburg 2022/23«


Von: David Imre


Im Zuge der Aufnahme römischer villae rusticae/Gutshöfe und ländlicher Siedlungsstellen in Noricum sowie der Recherche zu potentiellen Prospektionsflächen in Salzburg entstand das Vorhaben, Fundstellen, die bisher lediglich über Fundmeldungen, Begehungen, etc. zumindest grob verortet werden konnten, geophysikalisch zu prospektieren. Im Zeitraum Jänner-März 2023 wurden daher fünf potentielle (Bergheim-Lengfelden, Wertheim, Obereching I und II sowie Untereching) und eine bereits bekannte römische Siedlungsstelle (Neufahrn) im Salzburger Flachgau (Bez. Salzburg-Umgebung) untersucht. Ziel des Projekts war es, die Ausdehnung der potentiellen/teilbekannten Siedlungsstellen näher und Baubefunde eindeutiger zu erfassen sowie den aktuellen Bestand bekannter römischer Siedlungsstellen zu erweitern.

Die neu gewonnenen Erkenntnisse betreffend Aussehen, Struktur und Funktion der einzelnen Siedlungsstellen werden in diesem Vortrag vorgestellt.