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The sound of the earth | Haydnorchester von Bozen und Trient
Konzerte
Konzerte

The sound of the earth | Haydnorchester von Bozen und Trient

BESCHREIBUNG

THE SOND OF THE EARTH

Haydnorchester von Bozen und Trient

Anna Patalong, Sopran

Malachy Frame, Bariton

Finnegan Downie Dear, Dirigent

Isabella Gellis: Valedictions

Xiaogang Ye: The Song of the Earth

Dienstag, 17.09.2024, 20 Uhr

Gustav-Mahler-Saal

EUR: 25 / 15 / 5 🟡 TICKETING LINK


Den Naturklängen auf die Spur ihrer Seelennatur zu kommen: dies trieb die Dichter aus der Tang Dynastie an, deren Texte G. Mahler zu seinem „Lied von der Erde“ inspirierte. Er kannte sie nur aus Übersetzungen anderer Sprachen. Der chinesische Komponist Xiaogang Ye ging nun an ihre Urquelle zurück und schrieb sein „Lied der Erde“, mit viel chinesischem Schlagwerk und einem ureigenen Feingefühl für chinesische Dichtung.

Die britische Komponistin Isabella Gellis ist mit einer eigenen Hommage an die Natur dabei: ihr kurzes Stück kreist um das Rauschen von Blättern in uralten Baumwipfeln im Spiel mit Regentropfen.


www.festival-dolomites.it

Uhrzeit

Beginn: 17.09.2024 20:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Euregio Kulturzentrum Gustav Mahler Toblach Dolomiten
Dolomitenstraße 41, 39034 Toblach
in Google Maps anzeigen

Tickets & Preise

Ticketbüro: T. +39 0474 976 151 info@kulturzentrum-toblach.eu www.festival-dolomites.it

Veranstalter

FESTIVAL DOLOMITES, DOLOMITENSTR. 41, I-39034 TOBLACH

BESCHREIBUNG

THE SOND OF THE EARTH

Haydnorchester von Bozen und Trient

Anna Patalong, Sopran

Malachy Frame, Bariton

Finnegan Downie Dear, Dirigent

Isabella Gellis: Valedictions

Xiaogang Ye: The Song of the Earth

Dienstag, 17.09.2024, 20 Uhr

Gustav-Mahler-Saal

EUR: 25 / 15 / 5 🟡 TICKETING LINK


Den Naturklängen auf die Spur ihrer Seelennatur zu kommen: dies trieb die Dichter aus der Tang Dynastie an, deren Texte G. Mahler zu seinem „Lied von der Erde“ inspirierte. Er kannte sie nur aus Übersetzungen anderer Sprachen. Der chinesische Komponist Xiaogang Ye ging nun an ihre Urquelle zurück und schrieb sein „Lied der Erde“, mit viel chinesischem Schlagwerk und einem ureigenen Feingefühl für chinesische Dichtung.

Die britische Komponistin Isabella Gellis ist mit einer eigenen Hommage an die Natur dabei: ihr kurzes Stück kreist um das Rauschen von Blättern in uralten Baumwipfeln im Spiel mit Regentropfen.


www.festival-dolomites.it