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Wenn Häuser erzählen…
Ausstellungen
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Wenn Häuser erzählen…

BESCHREIBUNG

Ausstellungseröffnung und Buchpräsentation „Bau.Kultur.Landschaft im Ötztal“

Die Ötztaler Museen zählen mit dem mittelalterlichen Turm in Oetz und dem frühneuzeitlichen Bauerndorf-Ensemble in Lehn/Längenfeld zu den ältesten Häusern im Tal. Im heurigen Sommer steht die Geschichte der Häuser sowie der Baukultur in Verbindung mit der Kulturlandschaftsgeschichte im Rahmen des Projektes „Bau.Kultur.Landschaft im Ötztal“ ganz im Mittelpunkt des Interesses.
In Form einer Ausstellung an neun Standorten im gesamten Tal werden historische Wirtschaftsweisen und ihre Prägung der Kulturlandschaft vorgestellt: Wie wirtschafteten Menschen hier einst – und wie veränderten sie ihre Umgebung? Diese Fragen werden auf Ausstellungssäulen in Sautens, Oetz, Umhausen, Niederthai, Längenfeld, Gries, Sölden, Vent und Obergurgl beantwortet.
Eine weitere Ausstellung im Heimatmuseum in Lehn/Längenfeld wird nun am Donnerstag, den 16. Juli um 19 Uhr eröffnet. Diese Ausstellung holt die fünf letzten, besonders ursprünglichen Kulturlandschaftsensembles im Ötztal vor den Vorhang und stellt die Frage nach ihrer Zukunft, denn diese ist zweifelsohne gefährdet. In Kooperation mit der Geschäftsstelle für Dorferneuerung und der Kulturabteilung des Landes Tirol sowie des Bundesdenkmalamtes wird an diesem Abend darüber hinaus ein neues Buch der Ötztaler Museen präsentiert: Unter gleichnamigem Titel widmen sich 14 AutorInnen dem Thema Baukultur im Ötztal: Was erzählen uns alte Bauernhäuser im Tal? Was sind die typischen Kulturlandschaften? Und nicht zuletzt: Was tun mit alten Bauernhäusern, wenn sie nicht mehr gebraucht werden – wie geht es weiter? Wie können historische Ensembles wieder attraktiv gemacht werden?
Das neue Buch „Bau.Kultur.Landschaft im Ötztal“ umfasst 320 Seiten und ist in den Museen, aber auch im Buchhandel erhältlich. Die Ausstellung ist ab 16. Juli / 19 Uhr von Montag bis Freitag 10-12 und 14-17 Uhr, sowie sonntags von 14-16 Uhr zu sehen.

Uhrzeit

Beginn: 13.08.2020

VERANSTALTUNGSORT

Ötztaler Heimat- und Freilichtmuseum
Lehn, 6444 Längenfeld
in Google Maps anzeigen
Telefon: 0664-9102321

BESCHREIBUNG

Ausstellungseröffnung und Buchpräsentation „Bau.Kultur.Landschaft im Ötztal“

Die Ötztaler Museen zählen mit dem mittelalterlichen Turm in Oetz und dem frühneuzeitlichen Bauerndorf-Ensemble in Lehn/Längenfeld zu den ältesten Häusern im Tal. Im heurigen Sommer steht die Geschichte der Häuser sowie der Baukultur in Verbindung mit der Kulturlandschaftsgeschichte im Rahmen des Projektes „Bau.Kultur.Landschaft im Ötztal“ ganz im Mittelpunkt des Interesses.
In Form einer Ausstellung an neun Standorten im gesamten Tal werden historische Wirtschaftsweisen und ihre Prägung der Kulturlandschaft vorgestellt: Wie wirtschafteten Menschen hier einst – und wie veränderten sie ihre Umgebung? Diese Fragen werden auf Ausstellungssäulen in Sautens, Oetz, Umhausen, Niederthai, Längenfeld, Gries, Sölden, Vent und Obergurgl beantwortet.
Eine weitere Ausstellung im Heimatmuseum in Lehn/Längenfeld wird nun am Donnerstag, den 16. Juli um 19 Uhr eröffnet. Diese Ausstellung holt die fünf letzten, besonders ursprünglichen Kulturlandschaftsensembles im Ötztal vor den Vorhang und stellt die Frage nach ihrer Zukunft, denn diese ist zweifelsohne gefährdet. In Kooperation mit der Geschäftsstelle für Dorferneuerung und der Kulturabteilung des Landes Tirol sowie des Bundesdenkmalamtes wird an diesem Abend darüber hinaus ein neues Buch der Ötztaler Museen präsentiert: Unter gleichnamigem Titel widmen sich 14 AutorInnen dem Thema Baukultur im Ötztal: Was erzählen uns alte Bauernhäuser im Tal? Was sind die typischen Kulturlandschaften? Und nicht zuletzt: Was tun mit alten Bauernhäusern, wenn sie nicht mehr gebraucht werden – wie geht es weiter? Wie können historische Ensembles wieder attraktiv gemacht werden?
Das neue Buch „Bau.Kultur.Landschaft im Ötztal“ umfasst 320 Seiten und ist in den Museen, aber auch im Buchhandel erhältlich. Die Ausstellung ist ab 16. Juli / 19 Uhr von Montag bis Freitag 10-12 und 14-17 Uhr, sowie sonntags von 14-16 Uhr zu sehen.