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Ausstellung: ANTON CHRISTIAN
Ausstellungen
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Ausstellung: ANTON CHRISTIAN

BESCHREIBUNG

ANTON CHRISTIAN zu sehen in der GALERIE DÈCOLE


Geboren in Innsbruck als Sohn von Toni und Anna Kirchmayr. Lebt in Natters, der Vater unterhielt eine eigene Malschule in Innsbruck. Kunstgewerbeschule in Innsbruck. Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Prof. Herbert Boeckl, Prof. Josef Dobrowsky. Heirat mit Marlis Hornbacher. Aufenthalt in London. Erste Versuche mit verwesenden organischen Materialien. Zahlreiche Ausstellungen in Österreich, Deutschland, Frankreich, Schweiz und den USA. Atelier in New York. Als Hommage an den zwei Jahre zuvor verstorbenen Erich Fried entstehen nach seinem Gedicht „28 Fragen“ 28 großformatige Bilder, die gewissen Gedichten zugeordnet sind. Verleihung des Tiroler Ehrenkreuzes und Verleihung des Berufstitels Professor. 2001: Der 1. Teil des Roman Vishniac-Zyklus entsteht. Ausstellungen Galerie im Taxispalais, Innsbruck, ARTNET, London, Städtisches Museum Leverkusen, Meat Art Museum, Amherst, MA., USA, The Philadelphia Art Alliance, Philadelphia, USA Tiroler Landesmuseum, Innsbruck, Galerie Stummer, Zürich, Galerie Thoman, Innsbruck, Galerie Slama, Klagenfurt, Galerie Moser, Graz, ‘Vierzehn Gesichter des Alterns’, Waltherhaus, Bozen, Galerie Francis van Hof Puurs/Antw

Tiefe Dunkelheit , Äste knacken unter den Schuhen, Raben deuten mit argwöhnischem Blick Unheilvolles an.

Unerwartet lenkt ein starker Händedruck von dem Verletzten ab, der in Wirklichkeit nur farbenprächtig auf der Leinwand existiert.

Der Maler und Bildhauer Anton Christian steht nun vor seinem Gemälde und grüßt mit wachem Blick.

Nicht nur die kräftigen Hände des gebürtigen Innsbrucker Künstlers, der letzthin wie Pablo Sascha achtzig Jahre alt geworden ist, versichern ungebrochenen künstlerischen Tatendrang.

„Toni“, wie er von vielen genannt wird, liebt sein Domizil in Natters, nah am Wald gelegen aber er sagt auch:

Neben Vergänglichkeit behandelt er auch den Tod.

Die Verletzbarkeit des Menschen durch Krankheit, Alter, Tod oder Wahnsinn sind wiederkehrende Themen in Anton Christians Werk, mit dem sich in den vergangenen Jahrzehnten viele Kunsthistoriker beschäftigt haben.

Uhrzeit

Beginn: 22.04.2021 12:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Galerie DÉcole
Allerheiligenhofweg 50, 6020 Innsbruck
in Google Maps anzeigen

Tickets & Preise

OPENING UNTER EINHALTUNG AKTUELLER VORGESCHRIEBENEN COVID 19 SCHUTZMASSNAHMEN JEDEN DONNERSTAG 14 - 18H, ODER AUF TELEFONISCHEN ANRUF 0650/210 0939.

BESCHREIBUNG

ANTON CHRISTIAN zu sehen in der GALERIE DÈCOLE


Geboren in Innsbruck als Sohn von Toni und Anna Kirchmayr. Lebt in Natters, der Vater unterhielt eine eigene Malschule in Innsbruck. Kunstgewerbeschule in Innsbruck. Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Prof. Herbert Boeckl, Prof. Josef Dobrowsky. Heirat mit Marlis Hornbacher. Aufenthalt in London. Erste Versuche mit verwesenden organischen Materialien. Zahlreiche Ausstellungen in Österreich, Deutschland, Frankreich, Schweiz und den USA. Atelier in New York. Als Hommage an den zwei Jahre zuvor verstorbenen Erich Fried entstehen nach seinem Gedicht „28 Fragen“ 28 großformatige Bilder, die gewissen Gedichten zugeordnet sind. Verleihung des Tiroler Ehrenkreuzes und Verleihung des Berufstitels Professor. 2001: Der 1. Teil des Roman Vishniac-Zyklus entsteht. Ausstellungen Galerie im Taxispalais, Innsbruck, ARTNET, London, Städtisches Museum Leverkusen, Meat Art Museum, Amherst, MA., USA, The Philadelphia Art Alliance, Philadelphia, USA Tiroler Landesmuseum, Innsbruck, Galerie Stummer, Zürich, Galerie Thoman, Innsbruck, Galerie Slama, Klagenfurt, Galerie Moser, Graz, ‘Vierzehn Gesichter des Alterns’, Waltherhaus, Bozen, Galerie Francis van Hof Puurs/Antw

Tiefe Dunkelheit , Äste knacken unter den Schuhen, Raben deuten mit argwöhnischem Blick Unheilvolles an.

Unerwartet lenkt ein starker Händedruck von dem Verletzten ab, der in Wirklichkeit nur farbenprächtig auf der Leinwand existiert.

Der Maler und Bildhauer Anton Christian steht nun vor seinem Gemälde und grüßt mit wachem Blick.

Nicht nur die kräftigen Hände des gebürtigen Innsbrucker Künstlers, der letzthin wie Pablo Sascha achtzig Jahre alt geworden ist, versichern ungebrochenen künstlerischen Tatendrang.

„Toni“, wie er von vielen genannt wird, liebt sein Domizil in Natters, nah am Wald gelegen aber er sagt auch:

Neben Vergänglichkeit behandelt er auch den Tod.

Die Verletzbarkeit des Menschen durch Krankheit, Alter, Tod oder Wahnsinn sind wiederkehrende Themen in Anton Christians Werk, mit dem sich in den vergangenen Jahrzehnten viele Kunsthistoriker beschäftigt haben.