Zurück
Ausstellung: "INNERE BILDER" mit Christa Zeitlhofer und Reinhold Tappeiner
Ausstellungen
Ausstellungen

Ausstellung: "INNERE BILDER" mit Christa Zeitlhofer und Reinhold Tappeiner

BESCHREIBUNG

CHRISTA ZEITLHOFER     REINHOLD TAPPEINER

Keramik                                               Malerei und Zeichnungen

 

Eröffnung: Dienstag, 06. 04. 2021  16 – 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 07. 04. – 30. 04. 2021 

Mi – Fr: 16 – 19  Sa: 11 – 13 Uhr

Aufgrund der Covid - Lage sind alle Termine als vorläufig zu betrachten.

    

 

Christa Zeitlhofer (www.christazeitlhofer.com)

lebt und arbeitet in Wien und Amstetten/Niederösterreich, geboren 1962 in Scheibbs.

Die Künstlerin erforscht das Verborgene und Ungesehene, indem sie Porzellan und Ton mit brennbaren Qualitäten vom Planeten Erde anreichert. Im Zusammenspiel von Wasser, Luft, Erde und Hitze bewirkt es Chaos und Strukturen von noch nie gesehenem Ausdruck, welcher die tradierte Ästhetik von Keramik in Frage stellt.

"Jeder kugelig deformierte Körper, den die Natur hervorbringt, erscheint mir etwas Besonderes zu sein, wie das „ei des lebens“ in der Ausstellung in der Galerie Nothburga. Ein Ei als Symbol von Leben, Geburt und Tod, so nahe beisammen wie Kreativität und Scheitern.“ (© Christa Zeitlhofer)

Reinhold Tappeiner (www.reinhold-tappeiner.com)

lebt und arbeitet in Laas, Südtirol, geboren 1959 in Schlanders.


Das große Thema des Malers und Grafikers Reinhold Tappeiner ist der menschliche Leib. Sei es in seiner Malerei, in der Grafik oder in seiner Performance, immer ist der Leib präsent, doch nicht als Draufblick, sondern als Einblick und Durchblick. Seine letzten Arbeiten befassen sich mit dem Thema „Kopf“. Es entstand die Serie CAPUT, die er in dieser Ausstellung präsentiert.

Bei seinen Arbeiten dominiert die Kohle auf handgeschöpftem Papier. Für Tappeiner bilden die zwei Materialien die Grundvoraussetzung für eine reine Zeichnung, denn das Essenzielle ist einfach.

„Tappeiner spielt auf das Wesentliche an, an das, was übrig bleibt und wichtig wird, wenn das gewohnte Alltagsleben außer Kraft gesetzt ist“ beschreibt Toni Bernhart in der Publikation „Essenz“ (Folio Verlag,2018).

Uhrzeit

Beginn: 21.04.2021 14:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Galerie Nothburga
Innrain 41, 6020 Innsbruck
in Google Maps anzeigen

BESCHREIBUNG

CHRISTA ZEITLHOFER     REINHOLD TAPPEINER

Keramik                                               Malerei und Zeichnungen

 

Eröffnung: Dienstag, 06. 04. 2021  16 – 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 07. 04. – 30. 04. 2021 

Mi – Fr: 16 – 19  Sa: 11 – 13 Uhr

Aufgrund der Covid - Lage sind alle Termine als vorläufig zu betrachten.

    

 

Christa Zeitlhofer (www.christazeitlhofer.com)

lebt und arbeitet in Wien und Amstetten/Niederösterreich, geboren 1962 in Scheibbs.

Die Künstlerin erforscht das Verborgene und Ungesehene, indem sie Porzellan und Ton mit brennbaren Qualitäten vom Planeten Erde anreichert. Im Zusammenspiel von Wasser, Luft, Erde und Hitze bewirkt es Chaos und Strukturen von noch nie gesehenem Ausdruck, welcher die tradierte Ästhetik von Keramik in Frage stellt.

"Jeder kugelig deformierte Körper, den die Natur hervorbringt, erscheint mir etwas Besonderes zu sein, wie das „ei des lebens“ in der Ausstellung in der Galerie Nothburga. Ein Ei als Symbol von Leben, Geburt und Tod, so nahe beisammen wie Kreativität und Scheitern.“ (© Christa Zeitlhofer)

Reinhold Tappeiner (www.reinhold-tappeiner.com)

lebt und arbeitet in Laas, Südtirol, geboren 1959 in Schlanders.


Das große Thema des Malers und Grafikers Reinhold Tappeiner ist der menschliche Leib. Sei es in seiner Malerei, in der Grafik oder in seiner Performance, immer ist der Leib präsent, doch nicht als Draufblick, sondern als Einblick und Durchblick. Seine letzten Arbeiten befassen sich mit dem Thema „Kopf“. Es entstand die Serie CAPUT, die er in dieser Ausstellung präsentiert.

Bei seinen Arbeiten dominiert die Kohle auf handgeschöpftem Papier. Für Tappeiner bilden die zwei Materialien die Grundvoraussetzung für eine reine Zeichnung, denn das Essenzielle ist einfach.

„Tappeiner spielt auf das Wesentliche an, an das, was übrig bleibt und wichtig wird, wenn das gewohnte Alltagsleben außer Kraft gesetzt ist“ beschreibt Toni Bernhart in der Publikation „Essenz“ (Folio Verlag,2018).