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Lyrikfestival W:ORTE: Isabella Feimer & Manfred Poor: "American apocalypse"
Poetry / Lesung
Poetry / Lesung

Lyrikfestival W:ORTE: Isabella Feimer & Manfred Poor: "American apocalypse"

BESCHREIBUNG

Interactive candytopian wonderland

Isabella Feimer & Manfred Poor: American apocalypse (Limbus 2021)

Moderation: Anna Rottensteiner

Seit einigen Jahren arbeiten die Schriftstellerin Isabella Feimer und der Fotograf Manfred Poor an gemeinsamen Projekten, die Text und Bild kombinieren. Den Beginn machte 2015 der Reiseprosaband In Erwartung einer Fremde (Literaturedition Niederösterreich). 2021 erschien American apocalypse mit Gedichten und Fotografien über die Amerikas im Limbus Verlag: Schnappschüsse von organischem und anorganischem Leben, monumentale Landschaften, in die sich Zerstörung und Verfall eingeschrieben haben, und Aufnahmen abseits der Klischees verbinden sich kongenial mit einer poetischen, intensiven Sprache, die sich den Begegnungen, Momentaufnahmen und Ansätzen von Erzählungen über die „Festung Amerika“ öffnet. 

Isabella Feimer wurde 1976 in Niederösterreich geboren und lebt als freie Regisseurin und Schriftstellerin in Wien. 2012 war sie bei den 36. Tagen der deutschsprachigen Literatur für den Ingeborg-Bachmann-Preis nominiert. Zahlreiche Veröffentlichungen, Preise und Stipendien folgten, darunter das Hans-Weigel-Stipendium des Landes NÖ und das Jubiläumsfondstipendium der LiterarMechana. Sie schreibt Prosa, Lyrik und Theatertexte. Zuletzt erschienen der Gedichtband Tiefschwarz zu unsichtbar und die Erzählung Monster im Limbus Verlag.  

Manfred Poor wurde 1960 in Kärnten geboren und lebt als Fotograf in Wien. Sein künstlerisches Schaffen umfasst grafische Arbeiten zu Kunst- und Theaterprojekten. Seine fotografischen Serien werden in Ausstellungen gezeigt, zuletzt Transforming paradise, 2020 in Hausach und Wien. Er ist Gründungsmitglied des Kunst- und Kulturvereins start4art. (AnRo) 

Uhrzeit

Beginn: 18.05.2021 17:30 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Online
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Tickets & Preise

Den Livestream finden Sie unter: www.literaturhaus-am-inn.at

Veranstalter

Literaturhaus am Inn, 8ung Kultur, Wagnersche Buchhandlung

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Isabella Feimer & Manfred Poor: American apocalypse (Limbus 2021)

Moderation: Anna Rottensteiner

Seit einigen Jahren arbeiten die Schriftstellerin Isabella Feimer und der Fotograf Manfred Poor an gemeinsamen Projekten, die Text und Bild kombinieren. Den Beginn machte 2015 der Reiseprosaband In Erwartung einer Fremde (Literaturedition Niederösterreich). 2021 erschien American apocalypse mit Gedichten und Fotografien über die Amerikas im Limbus Verlag: Schnappschüsse von organischem und anorganischem Leben, monumentale Landschaften, in die sich Zerstörung und Verfall eingeschrieben haben, und Aufnahmen abseits der Klischees verbinden sich kongenial mit einer poetischen, intensiven Sprache, die sich den Begegnungen, Momentaufnahmen und Ansätzen von Erzählungen über die „Festung Amerika“ öffnet. 

Isabella Feimer wurde 1976 in Niederösterreich geboren und lebt als freie Regisseurin und Schriftstellerin in Wien. 2012 war sie bei den 36. Tagen der deutschsprachigen Literatur für den Ingeborg-Bachmann-Preis nominiert. Zahlreiche Veröffentlichungen, Preise und Stipendien folgten, darunter das Hans-Weigel-Stipendium des Landes NÖ und das Jubiläumsfondstipendium der LiterarMechana. Sie schreibt Prosa, Lyrik und Theatertexte. Zuletzt erschienen der Gedichtband Tiefschwarz zu unsichtbar und die Erzählung Monster im Limbus Verlag.  

Manfred Poor wurde 1960 in Kärnten geboren und lebt als Fotograf in Wien. Sein künstlerisches Schaffen umfasst grafische Arbeiten zu Kunst- und Theaterprojekten. Seine fotografischen Serien werden in Ausstellungen gezeigt, zuletzt Transforming paradise, 2020 in Hausach und Wien. Er ist Gründungsmitglied des Kunst- und Kulturvereins start4art. (AnRo)