Zurück
GESPRÄCH WEGEN DER KÜRBISSE
Theater / Musical
Theater / Musical

GESPRÄCH WEGEN DER KÜRBISSE

BESCHREIBUNG

Anna und Elisabeth sind Freundinnen. Die engsten Freundinnen. Oder zumindest waren sie das mal. An einem dystopisch anmutenden Ort feiern sie ihr Wiedersehen und tauschen sich aus. Über den letzten Urlaub, die Arbeit, die Familie. Wo genau sie sind und was sie dort tun, ist nur eine der Fragen, die man sich bald stellt. Ein Riss zieht sich durch die Unterhaltung und steigert sich zu einem absurd-groteskem Schlagabtausch.


Heiße Diskussionen über die Rüstungsindustrie, den Mossad, Weltraummüll und Leichen im Mittelmeer mischen sich unter die Freundschaft, Realität und Fiktion verschwimmen. Doch an der Grenze zum Irrsinn liegt viel Wahrhaftigkeit und wer am Weg das Ziel verliert, der sollte einfach drüber lachen.


„Gespräch wegen der Kürbisse“ ist das Gewinnerstück der Autorentage Berlin 2016. Jakob Nolte zeichnet in seinem „Fest für zwei Schauspielerinnen“ die Miniatur einer neurotischen Gesellschaft. In seinem „bisher traurigsten Stück“ enthüllt und verhüllt der Autor mit kleinen Lügen und großen Wünschen private Ängste und politische Tragödien. Sein surrealer Kürbis-Plausch dreht sich um unser aller Unsicherheiten in einer schonungslosen Welt.


MIT Elena-Maria Knapp und Margot Mayrhofer

REGIE Julia Jenewein

AUSSTATTUNG Katharina Ganner

PRODUKTION Julia Jenewein, Verena Schopper

ASSISTENZ Philipp Rudig

PRESSE Michaela Senn

GRAFIK & FOTO Carmen Sulzenbacher

TECHNIK Marco Friedrich Trenkwalder, Lukas vom Hofe, Elias Howard

Uhrzeit

Beginn: 27.05.2021 18:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Theater praesent
Jahnstraße 25, 6020 Innsbruck
in Google Maps anzeigen

Tickets & Preise

Abendkassa/Normalpreis € 16 Abendkassa/Support € 20 Ermäßigt (SchülerInnen, StudentInnen, ZivildienerInnen bis 27) €12 Kulturpass 1 Freikarte

BESCHREIBUNG

Anna und Elisabeth sind Freundinnen. Die engsten Freundinnen. Oder zumindest waren sie das mal. An einem dystopisch anmutenden Ort feiern sie ihr Wiedersehen und tauschen sich aus. Über den letzten Urlaub, die Arbeit, die Familie. Wo genau sie sind und was sie dort tun, ist nur eine der Fragen, die man sich bald stellt. Ein Riss zieht sich durch die Unterhaltung und steigert sich zu einem absurd-groteskem Schlagabtausch.


Heiße Diskussionen über die Rüstungsindustrie, den Mossad, Weltraummüll und Leichen im Mittelmeer mischen sich unter die Freundschaft, Realität und Fiktion verschwimmen. Doch an der Grenze zum Irrsinn liegt viel Wahrhaftigkeit und wer am Weg das Ziel verliert, der sollte einfach drüber lachen.


„Gespräch wegen der Kürbisse“ ist das Gewinnerstück der Autorentage Berlin 2016. Jakob Nolte zeichnet in seinem „Fest für zwei Schauspielerinnen“ die Miniatur einer neurotischen Gesellschaft. In seinem „bisher traurigsten Stück“ enthüllt und verhüllt der Autor mit kleinen Lügen und großen Wünschen private Ängste und politische Tragödien. Sein surrealer Kürbis-Plausch dreht sich um unser aller Unsicherheiten in einer schonungslosen Welt.


MIT Elena-Maria Knapp und Margot Mayrhofer

REGIE Julia Jenewein

AUSSTATTUNG Katharina Ganner

PRODUKTION Julia Jenewein, Verena Schopper

ASSISTENZ Philipp Rudig

PRESSE Michaela Senn

GRAFIK & FOTO Carmen Sulzenbacher

TECHNIK Marco Friedrich Trenkwalder, Lukas vom Hofe, Elias Howard