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Ausstellung: Jakob Kirchmayr – Wir werden von derselben Erde getragen
Kunst / Kultur
Kunst / Kultur

Ausstellung: Jakob Kirchmayr – Wir werden von derselben Erde getragen

BESCHREIBUNG

Jakob Kirchmayr

Wir werden von derselben Erde getragen

Ausstellung: 24.04. – 04.07.2026 

Vernissage: Do., 23. April, 19 Uhr 

Städtische Galerie Theodor von Hörmann, Stadtplatz 11, Imst 

 

Mit der Ausstellung „Wir werden von derselben Erde getragen“ in der Städtischen Galerie Theodor von Hörmann in Imst, präsentiert Jakob Kirchmayr eine Serie teils großformatiger Arbeiten, die sich zwischen persönlicher Erinnerung, Naturerfahrung und gesellschaftlicher Reflexion bewegt.

Seine Werke erzählen von Stille, von leisen Momenten in der Natur, von Erinnerungen – von einer Welt die wunderschön, aber auch verwundbar und zerbrechlich ist.

Jakob Kirchmayr wurde 1975 in dritter Generation einer Tiroler Künstlerfamilie geboren. Nach seinem Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien, widmete er sich zunächst verstärkt dem Genre Buch und publizierte 19, teils preisgekrönte Publikationen, ehe er sich ganz der großformatigen Malerei zuwandte. Seither wurde sein Werk national, wie international in zahlreichen Ausstellungen gezeigt. Weitreichende öffentliche Aufmerksamkeit erlangte er zuletzt mit dem von ihm gestalteten Fastentuch „Spuren des Feuers“ – einem Werk, das weit über die Landesgrenzen hinaus Resonanz fand.

Uhrzeit

Beginn: 11.06.2026 14:00 – Ende: 11.06.2026 18:00

VERANSTALTUNGSORT

Städtische Galerie Theodor von Hörmann
Stadtplatz 11, 6460 Imst
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Tickets & Preise

Eintritt frei

Veranstalter

Kulturreferat Stadt Imst

BESCHREIBUNG

Jakob Kirchmayr

Wir werden von derselben Erde getragen

Ausstellung: 24.04. – 04.07.2026 

Vernissage: Do., 23. April, 19 Uhr 

Städtische Galerie Theodor von Hörmann, Stadtplatz 11, Imst 

 

Mit der Ausstellung „Wir werden von derselben Erde getragen“ in der Städtischen Galerie Theodor von Hörmann in Imst, präsentiert Jakob Kirchmayr eine Serie teils großformatiger Arbeiten, die sich zwischen persönlicher Erinnerung, Naturerfahrung und gesellschaftlicher Reflexion bewegt.

Seine Werke erzählen von Stille, von leisen Momenten in der Natur, von Erinnerungen – von einer Welt die wunderschön, aber auch verwundbar und zerbrechlich ist.

Jakob Kirchmayr wurde 1975 in dritter Generation einer Tiroler Künstlerfamilie geboren. Nach seinem Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien, widmete er sich zunächst verstärkt dem Genre Buch und publizierte 19, teils preisgekrönte Publikationen, ehe er sich ganz der großformatigen Malerei zuwandte. Seither wurde sein Werk national, wie international in zahlreichen Ausstellungen gezeigt. Weitreichende öffentliche Aufmerksamkeit erlangte er zuletzt mit dem von ihm gestalteten Fastentuch „Spuren des Feuers“ – einem Werk, das weit über die Landesgrenzen hinaus Resonanz fand.