Irmengard Schöpf, geb. Lengauer, wurde 1923 in Lauterach geboren. Sie verstarb im April 2022 in Zams. Entscheidend für ihr künstlerisches Schaffen war der Aufenthalt in Tansania von 1953 - 1969. Nach ihrer Rückkehr aus Afrika - zuerst in Serfaus, dann in Zams - begann eine Phase des Experimentierens. Sie arbeitete in Serien und nahm häufig Bezug auf aktuelles Weltgeschehen. Auch mit religiösen Themen setzte sie sich auseinander. Der Zufall ist ein Gestaltungsprinzip und sie näherte sich somit dem späten österreichischen Informel. Die Ausstellung im Wider.Stand der Pfarre Hall-St. Nikolaus gibt Einblicke in ihr graphisches Werk.
www.pfarre-hall.at | www.irmengard-schoepf.at
Irmengard Schöpf, geb. Lengauer, wurde 1923 in Lauterach geboren. Sie verstarb im April 2022 in Zams. Entscheidend für ihr künstlerisches Schaffen war der Aufenthalt in Tansania von 1953 - 1969. Nach ihrer Rückkehr aus Afrika - zuerst in Serfaus, dann in Zams - begann eine Phase des Experimentierens. Sie arbeitete in Serien und nahm häufig Bezug auf aktuelles Weltgeschehen. Auch mit religiösen Themen setzte sie sich auseinander. Der Zufall ist ein Gestaltungsprinzip und sie näherte sich somit dem späten österreichischen Informel. Die Ausstellung im Wider.Stand der Pfarre Hall-St. Nikolaus gibt Einblicke in ihr graphisches Werk.
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