Musik, die im gegenwärtigen Moment entsteht, einzigartig und unwiederholbar, nur darauf kommt es Grigory Sokolov an. Er hat kein Interesse an Studioaufnahmen oder daran, mit Orchestern und Kammermusik-Ensembles zu spielen. Stattdessen vertieft er sich monatelang in seine Rezital-Programme, die er auf ausgedehnten Konzertreisen in ganz Europa vorstellt. Die poetischen Interpretationen des in St. Petersburg geborenen Pianisten basieren auf seiner fundierten Kenntnis eines umfangreichen Repertoires. Seine Programme umfassen die gesamte Musikgeschichte, von Transkriptionen geistlicher Polyphonie des Mittelalters und Werken für ein Tasteninstrument von Byrd, Couperin, Rameau und Froberger über die Musik von Bach, Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann, Chopin und Brahms bis hin zu Schlüsselkompositionen des 20. Jahrhunderts von Prokofjew, Ravel, Skrjabin, Rachmaninow, Schönberg und Strawinsky. Und so wird er unter Liebhaber:innen der Klaviermusik wegen seiner Kreativität, Spontaneität und uneingeschränkten Hingabe an die Musik bewundert.
Foto: (c) Klaus Rudolph
Musik, die im gegenwärtigen Moment entsteht, einzigartig und unwiederholbar, nur darauf kommt es Grigory Sokolov an. Er hat kein Interesse an Studioaufnahmen oder daran, mit Orchestern und Kammermusik-Ensembles zu spielen. Stattdessen vertieft er sich monatelang in seine Rezital-Programme, die er auf ausgedehnten Konzertreisen in ganz Europa vorstellt. Die poetischen Interpretationen des in St. Petersburg geborenen Pianisten basieren auf seiner fundierten Kenntnis eines umfangreichen Repertoires. Seine Programme umfassen die gesamte Musikgeschichte, von Transkriptionen geistlicher Polyphonie des Mittelalters und Werken für ein Tasteninstrument von Byrd, Couperin, Rameau und Froberger über die Musik von Bach, Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann, Chopin und Brahms bis hin zu Schlüsselkompositionen des 20. Jahrhunderts von Prokofjew, Ravel, Skrjabin, Rachmaninow, Schönberg und Strawinsky. Und so wird er unter Liebhaber:innen der Klaviermusik wegen seiner Kreativität, Spontaneität und uneingeschränkten Hingabe an die Musik bewundert.
Foto: (c) Klaus Rudolph