Wie können angesichts der immer weiter um sich greifenden fehlenden Bindung weiter Teile der Gesellschaft an Religion oder das Christentum heute noch adäquat Christ:in sein, das Christsein leben, mit christlicher Grundausrichtung zu uns und zu anderen stehen?
Wie können wir uns über einen engen kirchlichen Kontext hinaus uns selbst entwickeln und andere gar auf ihrem Weg begleiten? Das christliche Menschenbild, sein Bildungsverständnis und sein Weltgestaltungsauftrag hat ein großes Potenzial, das genau diese Form der Entwicklung möglich macht, sodass auch „Kirche“ eine Möglichkeit hätte, diese Ideen in alle Bereiche der Gesellschaft und Lebenswelten von Menschen zu integrieren.
Was das genau bedeutet und wie das geschehen kann, wird mit Prof. Dr. Ines Weber in dieser Sommerreihe bearbeitet.
Termin 1: 21.05.2026: Menschen, Bilder, Potenziale
Welches Bild habe ich von mir, welches habe ich von anderen und welche Menschenbilder haben sich in der christlichen Tradition etabliert, die helfen, Gaben und Talente zu entfalten und gemeinsam Welt human, demokratisch, friedvoll zu gestalten?
Weitere Termine in der Sommerreihe:
Termin 2: 18.06.2026: Selbstbildung, Begleitung anderer, Gesellschaftsgestaltung
Das christliche Bildungsverständnis verfügt über drei Dimensionen: die Selbstbildung, die Fremdbildung, die Gesellschaftsbildung. Was diese genau bedeuten und wie sie miteinander zusammenhänge, will der Abend beleuchten.
Termin 3: 24.09.2026: Persönlichkeiten, Talente, Bereicherung
Vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes und des spezifischen Bildungsverständnisses ist Persönlichkeitsbildung ein Ansatz von ganzheitlicher Bildung, der Menschen ihre Kompetenzen, Stärken und Talente entwickeln lässt und sich und andere bereichern lässt. Wie kann Persönlichkeitsbildung in Schule, Beruf, Ehrenamt, Familie, Hobby etc. umgesetzt werden?
Wie können angesichts der immer weiter um sich greifenden fehlenden Bindung weiter Teile der Gesellschaft an Religion oder das Christentum heute noch adäquat Christ:in sein, das Christsein leben, mit christlicher Grundausrichtung zu uns und zu anderen stehen?
Wie können wir uns über einen engen kirchlichen Kontext hinaus uns selbst entwickeln und andere gar auf ihrem Weg begleiten? Das christliche Menschenbild, sein Bildungsverständnis und sein Weltgestaltungsauftrag hat ein großes Potenzial, das genau diese Form der Entwicklung möglich macht, sodass auch „Kirche“ eine Möglichkeit hätte, diese Ideen in alle Bereiche der Gesellschaft und Lebenswelten von Menschen zu integrieren.
Was das genau bedeutet und wie das geschehen kann, wird mit Prof. Dr. Ines Weber in dieser Sommerreihe bearbeitet.
Termin 1: 21.05.2026: Menschen, Bilder, Potenziale
Welches Bild habe ich von mir, welches habe ich von anderen und welche Menschenbilder haben sich in der christlichen Tradition etabliert, die helfen, Gaben und Talente zu entfalten und gemeinsam Welt human, demokratisch, friedvoll zu gestalten?
Weitere Termine in der Sommerreihe:
Termin 2: 18.06.2026: Selbstbildung, Begleitung anderer, Gesellschaftsgestaltung
Das christliche Bildungsverständnis verfügt über drei Dimensionen: die Selbstbildung, die Fremdbildung, die Gesellschaftsbildung. Was diese genau bedeuten und wie sie miteinander zusammenhänge, will der Abend beleuchten.
Termin 3: 24.09.2026: Persönlichkeiten, Talente, Bereicherung
Vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes und des spezifischen Bildungsverständnisses ist Persönlichkeitsbildung ein Ansatz von ganzheitlicher Bildung, der Menschen ihre Kompetenzen, Stärken und Talente entwickeln lässt und sich und andere bereichern lässt. Wie kann Persönlichkeitsbildung in Schule, Beruf, Ehrenamt, Familie, Hobby etc. umgesetzt werden?