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Ausstellung: Berg ohne Horizont – Michael Höpfner
Ausstellung: Berg ohne Horizont – Michael Höpfner
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Ausstellung: Berg ohne Horizont – Michael Höpfner

BESCHREIBUNG

"Meine künstlerische Arbeit beginnt immer mit einer Wanderung die ich als Suche verstehe. Ich versuche mich durch das Gehen von Regeln und Ablenkungen zu befreien; damit meine ich Konsum, tägliche Abläufe, soziale Regeln, etc.; diese versuche ich sprichwörtlich zu um-gehen. Schreiben, Zeichnen und Fotografieren bilden in meiner künstlerischen Arbeit eine für mich immer wieder zu überarbeitende Einheit und auch Widerspruch." Seit den 2000 Jahren führte der Niederösterreichischen Künstler Michael Höpfner (1972) regelmäßige Weitwanderungen in die entlegensten Gebiete Osteuropas, Chinas und Asien. Er dokumentiert seine Wanderungen mit s/w Fotografien seiner Hasselblad Fotokamera und Tagebuchnotiz, sowie Zeichnungen, die in der Ausstellung gezeigt werden. Neben Werken von Michael Höpfner werden auch vom Künstler ausgewählte Sammlungsstücke des Alpenverein Museum in Innsbruck präsentiert, die ebenso das Gehen in weiter Landschaft thematisieren, wie zum Beispiel das letzte Expeditionstagebuch von Hermann Buhl, das sieben Tage vor seinem tragischen Absturz am Chogolisa mit dem Eintrag am 20.06.1957 endet oder Auszüge aus dem Expeditions-Fotoalbum von Peter Aufschnaiter mit Ansichten aus Tibet, sowie weiteren Artefakten. Die Ausstellung wird mit den historischen Leihgaben wesentlich erweitert. Die Ausstellungen sind bei freiem Eintritt zu besuchen.

Uhrzeit

Beginn: 10.06.2026 13:00 – Ende: 10.06.2026 18:00

VERANSTALTUNGSORT

Kunstraum Schwaz
Franz-Josef-Straße 27, 6130 Schwaz
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Veranstalter

Karin Pernegger

BESCHREIBUNG

"Meine künstlerische Arbeit beginnt immer mit einer Wanderung die ich als Suche verstehe. Ich versuche mich durch das Gehen von Regeln und Ablenkungen zu befreien; damit meine ich Konsum, tägliche Abläufe, soziale Regeln, etc.; diese versuche ich sprichwörtlich zu um-gehen. Schreiben, Zeichnen und Fotografieren bilden in meiner künstlerischen Arbeit eine für mich immer wieder zu überarbeitende Einheit und auch Widerspruch." Seit den 2000 Jahren führte der Niederösterreichischen Künstler Michael Höpfner (1972) regelmäßige Weitwanderungen in die entlegensten Gebiete Osteuropas, Chinas und Asien. Er dokumentiert seine Wanderungen mit s/w Fotografien seiner Hasselblad Fotokamera und Tagebuchnotiz, sowie Zeichnungen, die in der Ausstellung gezeigt werden. Neben Werken von Michael Höpfner werden auch vom Künstler ausgewählte Sammlungsstücke des Alpenverein Museum in Innsbruck präsentiert, die ebenso das Gehen in weiter Landschaft thematisieren, wie zum Beispiel das letzte Expeditionstagebuch von Hermann Buhl, das sieben Tage vor seinem tragischen Absturz am Chogolisa mit dem Eintrag am 20.06.1957 endet oder Auszüge aus dem Expeditions-Fotoalbum von Peter Aufschnaiter mit Ansichten aus Tibet, sowie weiteren Artefakten. Die Ausstellung wird mit den historischen Leihgaben wesentlich erweitert. Die Ausstellungen sind bei freiem Eintritt zu besuchen.