In ihrem neuen Roman erzählt Birgit Birnbacher von Figuren, die aus der Reihe tanzen: Ann und ihr neunjähriger Sohn Oz leben mit ADHS – sie sind impulsiv, leicht ablenkbar und voller „knisternder Nerven“. Um dem oft herausfordernden Alltag zu entkommen, erfinden die beiden fantasievolle Geschichten und schaffen sich ihre ganz eigene Welt.
Mit großer Feinfühligkeit, viel Humor und sprachlicher Eleganz richtet Birnbacher den Blick auf die Innenwelt ihrer Figuren – geprägt von Unruhe, Kreativität und besonderer Wahrnehmung. Kritiker loben den Roman als berührend, klug und außergewöhnlich erzählt. Ohne moralische Wertung bringt er Menschen nahe, die auf ihre Weise von gesellschaftlichen Normen abweichen. Durch den literarischen Abend wird Veronika Schuchter führen.
Birgit Birnbacher, geboren 1985, lebt und arbeitet als Schriftstellerin in Salzburg. Bereits mit ihrem Debütroman „Wir ohne Wal“ (2016) machte sie auf sich aufmerksam und wurde dafür mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto Stiftung ausgezeichnet. Es folgten zahlreiche weitere Förderpreise, ehe sie 2019 mit dem renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis geehrt wurde.
Foto: © Erika Mayer
In ihrem neuen Roman erzählt Birgit Birnbacher von Figuren, die aus der Reihe tanzen: Ann und ihr neunjähriger Sohn Oz leben mit ADHS – sie sind impulsiv, leicht ablenkbar und voller „knisternder Nerven“. Um dem oft herausfordernden Alltag zu entkommen, erfinden die beiden fantasievolle Geschichten und schaffen sich ihre ganz eigene Welt.
Mit großer Feinfühligkeit, viel Humor und sprachlicher Eleganz richtet Birnbacher den Blick auf die Innenwelt ihrer Figuren – geprägt von Unruhe, Kreativität und besonderer Wahrnehmung. Kritiker loben den Roman als berührend, klug und außergewöhnlich erzählt. Ohne moralische Wertung bringt er Menschen nahe, die auf ihre Weise von gesellschaftlichen Normen abweichen. Durch den literarischen Abend wird Veronika Schuchter führen.
Birgit Birnbacher, geboren 1985, lebt und arbeitet als Schriftstellerin in Salzburg. Bereits mit ihrem Debütroman „Wir ohne Wal“ (2016) machte sie auf sich aufmerksam und wurde dafür mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto Stiftung ausgezeichnet. Es folgten zahlreiche weitere Förderpreise, ehe sie 2019 mit dem renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis geehrt wurde.
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