Edivaldo Ernesto Solo Choreographie für einen Tänzer (2026), UA
Robin Hoffmann Œhr, stummes Musikstück für Hören solo (2006),
Georges Aperghis Die Wände haben Ohren für Orchester (1972), ÖEA
Liza Lim a sutured world für Orchester und Violoncello solo (2024), ÖEA
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Edivaldo Ernesto, Tanz und Performance
Valerie Fritz, Violoncello
Elena Schwarz, Dirigentin
Das Festival 2026 beginnt mit einem radikalen Perspektivwechsel: In dem stummen Stück „Œhr“ von Robin Hoffmann wird das Hören selbst zum Protagonisten, körperlich verdichtet durch den Tänzer Edivaldo Ernesto. Aus dieser Stille wachsen neue Klangräume: In „Die Wände haben Ohren“ von Georges Aperghis wird das SZentrum zum erinnernden Resonanzkörper. „A Sutured World“ der Komponistin Liza Lim lässt das Violoncello wie eine Nadel die Risse der Gegenwart vernähen – verletzlich, widerständig und leise. Das Festivalmotto „Love is Louder“ beginnt an diesem Abend nicht mit Lautstärke, sondern mit der Entscheidung, unsere Zeit radikal hörbar zu machen.
Shuttle von Innsbruck nach Schwaz, Rückfahrt nach der Veranstaltung. Anmeldung erforderlich unter tickets@klangspuren.at
Edivaldo Ernesto Solo Choreographie für einen Tänzer (2026), UA
Robin Hoffmann Œhr, stummes Musikstück für Hören solo (2006),
Georges Aperghis Die Wände haben Ohren für Orchester (1972), ÖEA
Liza Lim a sutured world für Orchester und Violoncello solo (2024), ÖEA
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Edivaldo Ernesto, Tanz und Performance
Valerie Fritz, Violoncello
Elena Schwarz, Dirigentin
Das Festival 2026 beginnt mit einem radikalen Perspektivwechsel: In dem stummen Stück „Œhr“ von Robin Hoffmann wird das Hören selbst zum Protagonisten, körperlich verdichtet durch den Tänzer Edivaldo Ernesto. Aus dieser Stille wachsen neue Klangräume: In „Die Wände haben Ohren“ von Georges Aperghis wird das SZentrum zum erinnernden Resonanzkörper. „A Sutured World“ der Komponistin Liza Lim lässt das Violoncello wie eine Nadel die Risse der Gegenwart vernähen – verletzlich, widerständig und leise. Das Festivalmotto „Love is Louder“ beginnt an diesem Abend nicht mit Lautstärke, sondern mit der Entscheidung, unsere Zeit radikal hörbar zu machen.
Shuttle von Innsbruck nach Schwaz, Rückfahrt nach der Veranstaltung. Anmeldung erforderlich unter tickets@klangspuren.at