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KLANGSPUREN – AUSSCHWEIFEN
Konzerte
Konzerte

KLANGSPUREN – AUSSCHWEIFEN

BESCHREIBUNG

Georg Friedrich Haas Ausschweifen (2025), UA

Ensemble Proton Bern

Bettina Berger, Flöte; Martin Bliggenstorfer, Oboe; Richard Elliot Haynes, Klarinette; Elise Jacoberger Fagott; Coco Schwarz, Tasten/Elektronik; Vera Schnider, Harfe; Maximilian Haft, Violine; Jan-Filip Ťupa, Violoncello

Komponist Georg Friedrich Haas bricht in „Ausschweifen“ erneut aus – aus der Tonalität, aus dem Wohlklang und aus den Grenzen dessen, was ein Ensemble leisten kann. Das einstündige Werk spannt ein symbolisches Dreieck aus drei Klangwelten: schwebende Obertöne auf der Suche nach Transzendenz, dichte mikrotonale Cluster, archaisch, ekstatisch und körperlich, sowie eine spätromantische Tonalität in Vierteltönen, inspiriert von Richard Heinrich Stein. Diese Welten suchen keinen Ausgleich, sie prallen aufeinander, weichen aus, kehren wieder – eine Klangintensität jenseits bloßer Dezibel.

Uhrzeit

Beginn: 12.09.2026 20:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Haus der Musik, Großer Saal
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck
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Tickets & Preise

EINZELTICKET € 25 Ermäßigung auf Einzeltickets: - € 18,75 (-25%) für Mitglieder von: Ö1 Club, TT-Club, Sparkasse Schwaz, Silbercard, Silbercard-Team, Welcome Card, DerStandard-Abovorteilskarte, Freizeitticket Tirol - € 12,50 (-50%) für Studierende, Ö1 intro, Menschen mit Beeinträchtigung (mit Behindertenpass ab 50 % Behinderung) plus Begleitperson plus Begleitperson, Zivil- und Wehrdiener - € 6 Schüler und Lehrlinge

BESCHREIBUNG

Georg Friedrich Haas Ausschweifen (2025), UA

Ensemble Proton Bern

Bettina Berger, Flöte; Martin Bliggenstorfer, Oboe; Richard Elliot Haynes, Klarinette; Elise Jacoberger Fagott; Coco Schwarz, Tasten/Elektronik; Vera Schnider, Harfe; Maximilian Haft, Violine; Jan-Filip Ťupa, Violoncello

Komponist Georg Friedrich Haas bricht in „Ausschweifen“ erneut aus – aus der Tonalität, aus dem Wohlklang und aus den Grenzen dessen, was ein Ensemble leisten kann. Das einstündige Werk spannt ein symbolisches Dreieck aus drei Klangwelten: schwebende Obertöne auf der Suche nach Transzendenz, dichte mikrotonale Cluster, archaisch, ekstatisch und körperlich, sowie eine spätromantische Tonalität in Vierteltönen, inspiriert von Richard Heinrich Stein. Diese Welten suchen keinen Ausgleich, sie prallen aufeinander, weichen aus, kehren wieder – eine Klangintensität jenseits bloßer Dezibel.