MARTIN PILSER - 75
Anläßlich des 75. Geburtstages des Innsbrucker Künstlers Martin Pilser zeigen wir einige der neuesten Blätter aus der großartigen Werkreihe der Buntstiftarbeiten, Auszüge aus einer früheren Serie in Ölpastell, sowie erstmalig monochrome Zeichnungen in Graphit. Martin Pilser studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien Malerei bei Prof. Anton Lehmden und wechselte später in die Meisterklasse für Bühnenbild zu Prof. Lois Egg. Parallel dazu wird er von Ernst Fuchs für dessen Werkstätte ausgewählt und als freier Mitarbeiter engagiert. Dieser Einfluss ist in den einzigartigen Buntstiftarbeiten des Künstlers auch spürbar, die in einem stetigen Arbeitsprozess langsam wachsen, sich bühnenbildartig aufbauen und zugleich eine schier unendliche Bildwelt und Formensprache mit Anklängen der 'Wiener Schule des Phantastischen Realismus' beinhalten. Das 'Wiener' ersetzt Pilser jedoch im Sinne seiner eigenen künstlerischen Vorstellung mit tiefgreifenden Eindrücken aus einer frühen Studienreise nach Südamerika, gepaart mit lokalen 'Tiroler' Einflüssen - die in seine Arbeit ebenso Eingang finden, wie auch aktuelle gesellschaftspolitische Themen. Martin Pilser entwickelt in einem mehrwöchigen Arbeitsprozess komplexe Buntstiftgemälde auf Papier mit bisweilen größter Dichte und Intensität, die in imaginäre Welten entführen und den Betrachter zum genauen Schauen und Entdecken einladen.
MARTIN PILSER
1951 geboren in Innsbruck
1972-73 Studienreise durch Südamerika
1974-78 Akademie der Bildenden Künste, Wien
freier Mitarbeiter in der Werkstätte Ernst Fuchs
1978 Diplom und Auszeichnung mit dem Meisterschulpreis
1981 Werksankäufe - Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum
lebt und arbeitet in Innsbruck
www.mathiasmayr.com
Do u. Fr 14-18, Sa 10-13 Uhr
Mi Zugang über die Hauptgalerie M1 möglich
MARTIN PILSER - 75
Anläßlich des 75. Geburtstages des Innsbrucker Künstlers Martin Pilser zeigen wir einige der neuesten Blätter aus der großartigen Werkreihe der Buntstiftarbeiten, Auszüge aus einer früheren Serie in Ölpastell, sowie erstmalig monochrome Zeichnungen in Graphit. Martin Pilser studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien Malerei bei Prof. Anton Lehmden und wechselte später in die Meisterklasse für Bühnenbild zu Prof. Lois Egg. Parallel dazu wird er von Ernst Fuchs für dessen Werkstätte ausgewählt und als freier Mitarbeiter engagiert. Dieser Einfluss ist in den einzigartigen Buntstiftarbeiten des Künstlers auch spürbar, die in einem stetigen Arbeitsprozess langsam wachsen, sich bühnenbildartig aufbauen und zugleich eine schier unendliche Bildwelt und Formensprache mit Anklängen der 'Wiener Schule des Phantastischen Realismus' beinhalten. Das 'Wiener' ersetzt Pilser jedoch im Sinne seiner eigenen künstlerischen Vorstellung mit tiefgreifenden Eindrücken aus einer frühen Studienreise nach Südamerika, gepaart mit lokalen 'Tiroler' Einflüssen - die in seine Arbeit ebenso Eingang finden, wie auch aktuelle gesellschaftspolitische Themen. Martin Pilser entwickelt in einem mehrwöchigen Arbeitsprozess komplexe Buntstiftgemälde auf Papier mit bisweilen größter Dichte und Intensität, die in imaginäre Welten entführen und den Betrachter zum genauen Schauen und Entdecken einladen.
MARTIN PILSER
1951 geboren in Innsbruck
1972-73 Studienreise durch Südamerika
1974-78 Akademie der Bildenden Künste, Wien
freier Mitarbeiter in der Werkstätte Ernst Fuchs
1978 Diplom und Auszeichnung mit dem Meisterschulpreis
1981 Werksankäufe - Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum
lebt und arbeitet in Innsbruck
www.mathiasmayr.com
Do u. Fr 14-18, Sa 10-13 Uhr
Mi Zugang über die Hauptgalerie M1 möglich