Zara Ali Codeborn – Musiktheater (2026), ÖEA
Zara Ali, Komposition, Konzept & Text
Hannah Dübgen, Bühnenfassung, & Konzept
Marlene Schleicher & Diana Merkel, Dramaturgie
Florentine Klepper, Regie Deva Schubert, Co-Regie & Choreografie
Wolfgang Menardi, Bühne & Kostüme
PHACE – Ensemble für neue Musik
Lucy Altus, Sopran
Florian Stern, Tenor
Julien Horbatuk, Bariton
Andrea de Majo, Countertenor
Hansjörg Sofka, musikalische Leitung
Mit „Codeborn“ entwickelt die Komponistin Zara Ali ein Musiktheater über eine Gesellschaft im Griff einer künstlichen Intelligenz. In der fiktiven Welt Benthos durchdringen sogenannte Dolls das Leben der Menschen. Der Programmierer Guy beginnt zu ahnen, wie tief Kontrolle und Überwachung reichen. Als sich seine Liebe zu Nur – einer virtuellen Erscheinung – mit dem Verdacht auf Manipulation mischt, geraten Realität und Simulation ins Wanken. Musikalisch spannt Zara Ali einen vibrierenden Klangkörper aus vier Solostimmen, Elektronik und dem Ensemble PHACE auf. Präzise, körperlich und detailreich zeichnet „Codeborn“ einen Transformationsprozess, der unserer Gegenwart beunruhigend nahe kommt.
Koproduktion Münchener Biennale und dem Tiroler Landestheater Innsbruck, in Kooperation mit der Bayerische Staatsoper, Ars Electronica Linz und Klangspuren Schwaz. Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale mit freundliche Unterstützung der Gisela-Gronemeyer-Stiftung.
Zara Ali Codeborn – Musiktheater (2026), ÖEA
Zara Ali, Komposition, Konzept & Text
Hannah Dübgen, Bühnenfassung, & Konzept
Marlene Schleicher & Diana Merkel, Dramaturgie
Florentine Klepper, Regie Deva Schubert, Co-Regie & Choreografie
Wolfgang Menardi, Bühne & Kostüme
PHACE – Ensemble für neue Musik
Lucy Altus, Sopran
Florian Stern, Tenor
Julien Horbatuk, Bariton
Andrea de Majo, Countertenor
Hansjörg Sofka, musikalische Leitung
Mit „Codeborn“ entwickelt die Komponistin Zara Ali ein Musiktheater über eine Gesellschaft im Griff einer künstlichen Intelligenz. In der fiktiven Welt Benthos durchdringen sogenannte Dolls das Leben der Menschen. Der Programmierer Guy beginnt zu ahnen, wie tief Kontrolle und Überwachung reichen. Als sich seine Liebe zu Nur – einer virtuellen Erscheinung – mit dem Verdacht auf Manipulation mischt, geraten Realität und Simulation ins Wanken. Musikalisch spannt Zara Ali einen vibrierenden Klangkörper aus vier Solostimmen, Elektronik und dem Ensemble PHACE auf. Präzise, körperlich und detailreich zeichnet „Codeborn“ einen Transformationsprozess, der unserer Gegenwart beunruhigend nahe kommt.
Koproduktion Münchener Biennale und dem Tiroler Landestheater Innsbruck, in Kooperation mit der Bayerische Staatsoper, Ars Electronica Linz und Klangspuren Schwaz. Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale mit freundliche Unterstützung der Gisela-Gronemeyer-Stiftung.