Die erste institutionelle Einzelausstellung von Marwa Arsanios in Österreich widmet sich den fünf Teilen ihrer Filmserie Who is Afraid of Ideology? , einem Langzeitprojekt mit dem die Künstlerin Gemeinschaften wie der kurdischen Frauenbewegung im Irak und Nordosten Syriens und der Grupo Semillas in Kolumbien Tribut zollt. In jedem der Filme werden sowohl die gewalttätigen Kontexte, welche Selbstverteidigung erforderlich machen, als auch die Taktiken der Wiederaneignung erzählt, mit denen die Gemeinschaften versuchen, Land wiederherzustellen. Gemeinsam bilden die Filme ein Geografien übergreifendes Netzwerk, in dem ökologische, dekoloniale und feministische Praktiken untrennbar miteinander verbunden sind.
Die erste institutionelle Einzelausstellung von Marwa Arsanios in Österreich widmet sich den fünf Teilen ihrer Filmserie Who is Afraid of Ideology? , einem Langzeitprojekt mit dem die Künstlerin Gemeinschaften wie der kurdischen Frauenbewegung im Irak und Nordosten Syriens und der Grupo Semillas in Kolumbien Tribut zollt. In jedem der Filme werden sowohl die gewalttätigen Kontexte, welche Selbstverteidigung erforderlich machen, als auch die Taktiken der Wiederaneignung erzählt, mit denen die Gemeinschaften versuchen, Land wiederherzustellen. Gemeinsam bilden die Filme ein Geografien übergreifendes Netzwerk, in dem ökologische, dekoloniale und feministische Praktiken untrennbar miteinander verbunden sind.