Ein Shootingstar der italienischen Szene tritt mit seinem Projekt „Giraffe“ in Brixen auf die Bühne: Im Rahmen des Südtirol Jazzfestival Alto Adige macht am 30. Juni der junge italienische Posaunist Matteo Paggi Station im Tschumpus. Paggi gilt als eine der spannendsten Stimmen der aktuellen italienischen Jazzszene. Der 1997 geborene Musiker lebt heute in Amsterdam und bewegt sich souverän zwischen zeitgenössischem Jazz, freier Improvisation und elektronischen Klangwelten. Mit seinem Quintett Giraffe hat er sich in den vergangenen Jahren einen festen Platz in der jungen europäischen Jazzszene erspielt.
Gemeinsam mit Lorenzo Simoni (Altsaxophon), Vittorio Solimene (Klavier), Andrea Grossi (Kontrabass und Elektronik) und Andrea Carta (Schlagzeug) entwickelt er eine Musik, die akustische Instrumente und Elektronik, Komposition und Improvisation verbindet. Der Tiername „Giraffe“ verweist dabei auf den Wunsch nach neuen Perspektiven: Mal entstehen weitläufige, beinahe filmische Klanglandschaften, mal verdichtet sich die Musik zu energiegeladenen Improvisationen. Elektronische Soundflächen und kollektive Improvisation erweitern dabei den klassischen Quintett-Sound um eine zeitgenössische Dimension.
Internationale Aufmerksamkeit erlangte Paggi als Mitglied von „Fearless Five“, dem Nachwuchsprojekt des italienischen Jazz-Großmeisters Enrico Rava. 2025 wurde Paggi mit dem renommierten Kritikerpreis „Top Jazz“ des Fachmagazins Musica Jazz als bestes Nachwuchstalent Italiens ausgezeichnet. Rava selbst gilt seit Jahrzehnten als die prägende Figur des italienischen Jazz und arbeitete unter anderem mit Pat Metheny, Michel Petrucciani und Steve Lacy zusammen. Mit Giraffe tritt Paggi zunehmend als eigenständiger Bandleader und Komponist in Erscheinung.
Ein Shootingstar der italienischen Szene tritt mit seinem Projekt „Giraffe“ in Brixen auf die Bühne: Im Rahmen des Südtirol Jazzfestival Alto Adige macht am 30. Juni der junge italienische Posaunist Matteo Paggi Station im Tschumpus. Paggi gilt als eine der spannendsten Stimmen der aktuellen italienischen Jazzszene. Der 1997 geborene Musiker lebt heute in Amsterdam und bewegt sich souverän zwischen zeitgenössischem Jazz, freier Improvisation und elektronischen Klangwelten. Mit seinem Quintett Giraffe hat er sich in den vergangenen Jahren einen festen Platz in der jungen europäischen Jazzszene erspielt.
Gemeinsam mit Lorenzo Simoni (Altsaxophon), Vittorio Solimene (Klavier), Andrea Grossi (Kontrabass und Elektronik) und Andrea Carta (Schlagzeug) entwickelt er eine Musik, die akustische Instrumente und Elektronik, Komposition und Improvisation verbindet. Der Tiername „Giraffe“ verweist dabei auf den Wunsch nach neuen Perspektiven: Mal entstehen weitläufige, beinahe filmische Klanglandschaften, mal verdichtet sich die Musik zu energiegeladenen Improvisationen. Elektronische Soundflächen und kollektive Improvisation erweitern dabei den klassischen Quintett-Sound um eine zeitgenössische Dimension.
Internationale Aufmerksamkeit erlangte Paggi als Mitglied von „Fearless Five“, dem Nachwuchsprojekt des italienischen Jazz-Großmeisters Enrico Rava. 2025 wurde Paggi mit dem renommierten Kritikerpreis „Top Jazz“ des Fachmagazins Musica Jazz als bestes Nachwuchstalent Italiens ausgezeichnet. Rava selbst gilt seit Jahrzehnten als die prägende Figur des italienischen Jazz und arbeitete unter anderem mit Pat Metheny, Michel Petrucciani und Steve Lacy zusammen. Mit Giraffe tritt Paggi zunehmend als eigenständiger Bandleader und Komponist in Erscheinung.