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Ausstellung Landschaften der Unruhe: Körper, Erinnerungen, Aufstand | Bita Bell, Kandis Friesen, Jeanna Kolesova und Olia Sosnovskaya, kuratiert von Barbara Mahlknecht
Ausstellung Landschaften der Unruhe: Körper, Erinnerungen, Aufstand | Bita Bell, Kandis Friesen, Jeanna Kolesova und Olia Sosnovskaya, kuratiert von Barbara Mahlknecht
Ausstellung Landschaften der Unruhe: Körper, Erinnerungen, Aufstand | Bita Bell, Kandis Friesen, Jeanna Kolesova und Olia Sosnovskaya, kuratiert von Barbara Mahlknecht
Ausstellung Landschaften der Unruhe: Körper, Erinnerungen, Aufstand | Bita Bell, Kandis Friesen, Jeanna Kolesova und Olia Sosnovskaya, kuratiert von Barbara Mahlknecht
Kunst / Kultur
Kunst / Kultur

Ausstellung Landschaften der Unruhe: Körper, Erinnerungen, Aufstand | Bita Bell, Kandis Friesen, Jeanna Kolesova und Olia Sosnovskaya, kuratiert von Barbara Mahlknecht

BESCHREIBUNG

Landschaften der Unruhe: Körper, Erinnerungen, Aufstand

Bita Bell, Kandis Friesen, Jeanna Kolesova und Olia Sosnovskaya

Kuratiert von Barbara Mahlknecht

Die Abschlussausstellung des Büchsenhausen Fellowship-Programms für Kunst und Theorie 2025/26 erkundet Formen des Widerstands und der Erinnerung inmitten der Widersprüche von vergangenem und gegenwärtigem Imperialismus, Ausbeutung und kolonial-kapitalistischer Gewalt. Die Künstler* innen untersuchen, wie Körper, Landschaften und architektonische Ruinen, mündliche Überlieferungen und gespenstische Spuren als Zeugen*innen fungieren und zu Orten von Unruhe und Aufstand werden:

Bita Bells Arbeit setzt sich durch Schreiben und Bewegung mit Solo-Protestperformances im öffentlichen Raum auseinander und zeigt auf, wie Choreografie als Muster sozialen Verhaltens die Beziehungen zwischen Körpern, Räumen und ihren Kräften neu ordnen kann; Kandis Friesen folgt den materiellen und ephemeren Überresten des ehemaligen sowjetischen Gulags Karlag in Karaganda, wo Architektur, Landschaft und Klang historische Erinnerung übertragen; Jeanna Kolesova nähert sich Feuchtgebieten und Sümpfen als ökologischen, politischen und kulturellen Archiven gewaltsamer Zerstörung und potenzieller Resilienz; und Olia Sosnovskaya erforscht den Białowieża-Wald als umkämpften Raum, der durch imperialen Niedergang, Partisanenwiderstand und die sogenannte Flüchtlingskrise geprägt ist. In ihrer Gesamtheit fragen die Arbeiten, wie Erinnerung – individuelle wie kollektive –, nicht zuletzt durch künstlerische Imagination, zur treibenden Kraft von Unruhe, Aufstand und Widerstand werden kann.

Ausstellungsbroschüre

Ausstellunsdauer: 22.05. – 01.08.2026

Uhrzeit

Beginn: 22.07.2026 12:00 – Ende: 22.07.2026 18:00

VERANSTALTUNGSORT

Kunstpavillon, Tiroler Künstler:innenschaft
Rennweg 8a, 6020 Innsbruck
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Tickets & Preise

Freier Eintritt

BESCHREIBUNG

Landschaften der Unruhe: Körper, Erinnerungen, Aufstand

Bita Bell, Kandis Friesen, Jeanna Kolesova und Olia Sosnovskaya

Kuratiert von Barbara Mahlknecht

Die Abschlussausstellung des Büchsenhausen Fellowship-Programms für Kunst und Theorie 2025/26 erkundet Formen des Widerstands und der Erinnerung inmitten der Widersprüche von vergangenem und gegenwärtigem Imperialismus, Ausbeutung und kolonial-kapitalistischer Gewalt. Die Künstler* innen untersuchen, wie Körper, Landschaften und architektonische Ruinen, mündliche Überlieferungen und gespenstische Spuren als Zeugen*innen fungieren und zu Orten von Unruhe und Aufstand werden:

Bita Bells Arbeit setzt sich durch Schreiben und Bewegung mit Solo-Protestperformances im öffentlichen Raum auseinander und zeigt auf, wie Choreografie als Muster sozialen Verhaltens die Beziehungen zwischen Körpern, Räumen und ihren Kräften neu ordnen kann; Kandis Friesen folgt den materiellen und ephemeren Überresten des ehemaligen sowjetischen Gulags Karlag in Karaganda, wo Architektur, Landschaft und Klang historische Erinnerung übertragen; Jeanna Kolesova nähert sich Feuchtgebieten und Sümpfen als ökologischen, politischen und kulturellen Archiven gewaltsamer Zerstörung und potenzieller Resilienz; und Olia Sosnovskaya erforscht den Białowieża-Wald als umkämpften Raum, der durch imperialen Niedergang, Partisanenwiderstand und die sogenannte Flüchtlingskrise geprägt ist. In ihrer Gesamtheit fragen die Arbeiten, wie Erinnerung – individuelle wie kollektive –, nicht zuletzt durch künstlerische Imagination, zur treibenden Kraft von Unruhe, Aufstand und Widerstand werden kann.

Ausstellungsbroschüre

Ausstellunsdauer: 22.05. – 01.08.2026