Die Klangwanderung, eines der markantesten Formate des Festivals, verbindet Konzert, Landschaft und Bewegung zu einer Erfahrung, die sich nur im Gehen erschließt. 2026 führt die Strecke entlang des Vomperbachs u.a. zum Kraftwerk einem Ort, an dem Naturraum und Energieinfrastruktur ineinandergreifen. Was sonst verborgen bleibt, wird hörbar: das Rauschen des Wassers, das Dröhnen der Maschinen und der Atem des Windes.
Klanginstallationen entlang der Route machen Energie als sinnliches Phänomen erfahrbar – Wind, Wasser und Klang werden zu Akteuren eines Weges, der das Hören schärft. So lässt das Künstlerduo Siedl/Cao etwa seine windgespielten „Drone & Drone“-Flöten in der Landschaft erklingen, während Hydrophone die Klänge des Vomperbachs verstärken und einen akustischen Blick in die Tiefe eröffnen.
Zwischen den Installationen erscheinen musikalische Interventionen an unerwarteten Orten: Musiker:innen des Riot Ensemble und Ensemble Proton und der Sänger Ty Bouque setzen poetische Kontrapunkte – auf einer Almwiese, in einer Kapelle, im Maschinenraum des Kraftwerks. Die Klangwanderung macht Energie nicht abstrakt vermittelbar, sondern unmittelbar hörbar – als Bewegung, als Naturkraft, als Klang.
Im Anschluss Abschlusskonzert Klangwanderung mit:
Love is Louder, neues Programm mit persischer Musik, UA
Sepideh Raissadat, Gesang
Yasamin Shahhosseini, Oud
Sepidar Ensemble
Persische Musik als widerständige Klangbotschaft – die Radif-Tradition trifft auf eine berührende, von Resilienz geprägte Gegenwart.
Die Klangwanderung, eines der markantesten Formate des Festivals, verbindet Konzert, Landschaft und Bewegung zu einer Erfahrung, die sich nur im Gehen erschließt. 2026 führt die Strecke entlang des Vomperbachs u.a. zum Kraftwerk einem Ort, an dem Naturraum und Energieinfrastruktur ineinandergreifen. Was sonst verborgen bleibt, wird hörbar: das Rauschen des Wassers, das Dröhnen der Maschinen und der Atem des Windes.
Klanginstallationen entlang der Route machen Energie als sinnliches Phänomen erfahrbar – Wind, Wasser und Klang werden zu Akteuren eines Weges, der das Hören schärft. So lässt das Künstlerduo Siedl/Cao etwa seine windgespielten „Drone & Drone“-Flöten in der Landschaft erklingen, während Hydrophone die Klänge des Vomperbachs verstärken und einen akustischen Blick in die Tiefe eröffnen.
Zwischen den Installationen erscheinen musikalische Interventionen an unerwarteten Orten: Musiker:innen des Riot Ensemble und Ensemble Proton und der Sänger Ty Bouque setzen poetische Kontrapunkte – auf einer Almwiese, in einer Kapelle, im Maschinenraum des Kraftwerks. Die Klangwanderung macht Energie nicht abstrakt vermittelbar, sondern unmittelbar hörbar – als Bewegung, als Naturkraft, als Klang.
Im Anschluss Abschlusskonzert Klangwanderung mit:
Love is Louder, neues Programm mit persischer Musik, UA
Sepideh Raissadat, Gesang
Yasamin Shahhosseini, Oud
Sepidar Ensemble
Persische Musik als widerständige Klangbotschaft – die Radif-Tradition trifft auf eine berührende, von Resilienz geprägte Gegenwart.