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Jedermann – Das Spiel vom Leben und Sterben des reichen Mannes
Jedermann – Das Spiel vom Leben und Sterben des reichen Mannes
Jedermann – Das Spiel vom Leben und Sterben des reichen Mannes
Jedermann – Das Spiel vom Leben und Sterben des reichen Mannes
Jedermann – Das Spiel vom Leben und Sterben des reichen Mannes
Bühne / Unterhaltung
Bühne / Unterhaltung

Jedermann – Das Spiel vom Leben und Sterben des reichen Mannes

BESCHREIBUNG

Jedermann – Das Spiel vom Leben und Sterben des reichen Mannes

Autor: Hugo von Hofmannsthal in einer Bearbeitung von Bernd Klaus Jerofke

Regie Leobühne: Michaela Geisler, Co-Regie: Hubert Mall

Gott im Himmel ist erzürnt über die Schlechtigkeit der Menschen und bittet den Tod, ihm

unverzüglich den reichen Frevler Jedermann zu bringen. Dieser ahnt nichts von seinem nahen Ende und frönt weiter seinem sündhaften Leben.

Er prahlt mit seinem Reichtum, ist geizig den Armen gegenüber, verweigert einem Schuldner Barmherzigkeit und gibt sich der Wollust und Prasserei hin. Als der Tod ihn holen will, machen sich Freunde, Verwandte und die Geliebte aus dem Staub.

Sogar Mammon, die Personifizierung des Geldes, weigert sich, mit ihm zu gehen. Schließlich seien ihm alle materiellen Güter nur für das Diesseits geliehen worden. Auch der Teufel kommt und möchte Jedermann für sich gewinnen. Erst die guten Werke und der Glaube können Jedermann zur Umkehr bewegen.

Uhrzeit

Beginn: 28.08.2026 19:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Augustinermuseum Rattenberg
Klostergasse 95, 6240 Rattenberg
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Tickets & Preise

Eintritt: € 21,00/Person Kartenkauf unter: www.leobühne.at  oder 0664/ 9351212 oder Ö-Ticket

Veranstalter

Leobühne Innsbruck

BESCHREIBUNG

Jedermann – Das Spiel vom Leben und Sterben des reichen Mannes

Autor: Hugo von Hofmannsthal in einer Bearbeitung von Bernd Klaus Jerofke

Regie Leobühne: Michaela Geisler, Co-Regie: Hubert Mall

Gott im Himmel ist erzürnt über die Schlechtigkeit der Menschen und bittet den Tod, ihm

unverzüglich den reichen Frevler Jedermann zu bringen. Dieser ahnt nichts von seinem nahen Ende und frönt weiter seinem sündhaften Leben.

Er prahlt mit seinem Reichtum, ist geizig den Armen gegenüber, verweigert einem Schuldner Barmherzigkeit und gibt sich der Wollust und Prasserei hin. Als der Tod ihn holen will, machen sich Freunde, Verwandte und die Geliebte aus dem Staub.

Sogar Mammon, die Personifizierung des Geldes, weigert sich, mit ihm zu gehen. Schließlich seien ihm alle materiellen Güter nur für das Diesseits geliehen worden. Auch der Teufel kommt und möchte Jedermann für sich gewinnen. Erst die guten Werke und der Glaube können Jedermann zur Umkehr bewegen.