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Großes Finale des Tschumpus-Sommers
Bühne / Unterhaltung
Bühne / Unterhaltung

Großes Finale des Tschumpus-Sommers

BESCHREIBUNG

Zum Abschluss der elften Ausgabe des Tschumpus Kultursommers wird noch einmal gelacht und gerätselt. Am 13. August gastiert der italienische Bühnenkünstler Francesco Scimemi mit seinem Erfolgsprogramm „Magicomio“ im Innenhof des ehemaligen Brixner Gefängnisses. Seit mehr als drei Jahrzehnten verbindet Scimemi Magie, Kabarett und Situationskomik zu einem ebenso virtuosen wie skurrilen Bühnenerlebnis.

„Magicomio“ ist weit mehr als eine klassische Zaubershow. Zwar bilden raffinierte Illusionen den roten Faden des Abends, doch ebenso wichtig sind Improvisation und das Spiel mit den Erwartungen des Publikums. Immer wieder kippen scheinbar harmlose Situationen ins Absurde, Alltägliches wird auf den Kopf gestellt und das Publikum selbst zum Teil der Inszenierung.

Scimemi verkörpert dabei bewusst nicht den unnahbaren Magier, der jede Situation souverän kontrolliert. Im Gegenteil: Seine Bühnenfigur wirkt chaotisch, exzentrisch und ständig kurz davor, die Kontrolle zu verlieren. Gerade dieses Spiel mit dem kontrollierten Kontrollverlust macht den besonderen Reiz seiner Auftritte aus.

Der Legende nach begann alles mit einem widerspenstigen Bühnenhasen, der sich während eines Auftritts des damals fünfzehnjährigen Scimemi in Palermo nicht an das vorgesehene Programm halten wollte. Aus dieser ungeplanten Panne entwickelte sich jenes künstlerische Prinzip, das seine Arbeit bis heute prägt: Aus Missgeschicken entstehen Pointen, aus Überraschungen Theater.

Seit der Premiere im Jahr 1989 wurde „Magicomio“ nach Angaben der Produktion rund 2.800 Mal aufgeführt, in vier Sprachen gespielt und auf vier Kontinenten gezeigt. Neben seiner Theaterarbeit war Scimemi auch regelmäßig im italienischen Fernsehen zu sehen und arbeitete unter anderem mit dem international bekannten Verwandlungskünstler Arturo Brachetti zusammen.

Dass jede Vorstellung anders verläuft, gehört zum Konzept. „Magicomio“ lebt von der direkten Begegnung mit dem Publikum und verändert sich mit jeder Reaktion im Saal. Gesprochen wird auf Italienisch – die Sprache der Magie versteht aber ohnehin jede und jeder.

Mit dem Auftritt von Francesco Scimemi endet der Tschumpus Kultursommer 2026. Sieben Wochen lang verwandelte die Veranstaltungsreihe den Innenhof des ehemaligen Gefängnisses in eine Freilichtbühne für Theater, Musik, Kabarett, zweisprachige Formate, Familienprogramm und szenische Führungen. Den Schlusspunkt setzen an diesem Abend Francesco Scimemi gemeinsam mit dem Publikum.

Uhrzeit

Beginn: 13.08.2026 20:30 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Tschumpus
Domplatz 3, 39042 Brixen

BESCHREIBUNG

Zum Abschluss der elften Ausgabe des Tschumpus Kultursommers wird noch einmal gelacht und gerätselt. Am 13. August gastiert der italienische Bühnenkünstler Francesco Scimemi mit seinem Erfolgsprogramm „Magicomio“ im Innenhof des ehemaligen Brixner Gefängnisses. Seit mehr als drei Jahrzehnten verbindet Scimemi Magie, Kabarett und Situationskomik zu einem ebenso virtuosen wie skurrilen Bühnenerlebnis.

„Magicomio“ ist weit mehr als eine klassische Zaubershow. Zwar bilden raffinierte Illusionen den roten Faden des Abends, doch ebenso wichtig sind Improvisation und das Spiel mit den Erwartungen des Publikums. Immer wieder kippen scheinbar harmlose Situationen ins Absurde, Alltägliches wird auf den Kopf gestellt und das Publikum selbst zum Teil der Inszenierung.

Scimemi verkörpert dabei bewusst nicht den unnahbaren Magier, der jede Situation souverän kontrolliert. Im Gegenteil: Seine Bühnenfigur wirkt chaotisch, exzentrisch und ständig kurz davor, die Kontrolle zu verlieren. Gerade dieses Spiel mit dem kontrollierten Kontrollverlust macht den besonderen Reiz seiner Auftritte aus.

Der Legende nach begann alles mit einem widerspenstigen Bühnenhasen, der sich während eines Auftritts des damals fünfzehnjährigen Scimemi in Palermo nicht an das vorgesehene Programm halten wollte. Aus dieser ungeplanten Panne entwickelte sich jenes künstlerische Prinzip, das seine Arbeit bis heute prägt: Aus Missgeschicken entstehen Pointen, aus Überraschungen Theater.

Seit der Premiere im Jahr 1989 wurde „Magicomio“ nach Angaben der Produktion rund 2.800 Mal aufgeführt, in vier Sprachen gespielt und auf vier Kontinenten gezeigt. Neben seiner Theaterarbeit war Scimemi auch regelmäßig im italienischen Fernsehen zu sehen und arbeitete unter anderem mit dem international bekannten Verwandlungskünstler Arturo Brachetti zusammen.

Dass jede Vorstellung anders verläuft, gehört zum Konzept. „Magicomio“ lebt von der direkten Begegnung mit dem Publikum und verändert sich mit jeder Reaktion im Saal. Gesprochen wird auf Italienisch – die Sprache der Magie versteht aber ohnehin jede und jeder.

Mit dem Auftritt von Francesco Scimemi endet der Tschumpus Kultursommer 2026. Sieben Wochen lang verwandelte die Veranstaltungsreihe den Innenhof des ehemaligen Gefängnisses in eine Freilichtbühne für Theater, Musik, Kabarett, zweisprachige Formate, Familienprogramm und szenische Führungen. Den Schlusspunkt setzen an diesem Abend Francesco Scimemi gemeinsam mit dem Publikum.