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Ilma Rakusa "Wo bleibt das Licht" Tagebuchprosa.
Poetry / Lesung
Poetry / Lesung

Ilma Rakusa "Wo bleibt das Licht" Tagebuchprosa.

BESCHREIBUNG

Lesung & Gespräch. Moderation: Gabriele Wild

Wo bleibt das Licht – eine passendere Frage könnte man in diesen Zeiten wohl kaum in den Raum werfen. Dunkle Nachrichten und düstere Prognosen prägen die Gegenwart und beschäftigen die Schweizer Autorin Ilma Rakusa in ihrem 2025 bei Droschl erschienenen Erinnerungsbuch. In Tagebuchprosa, Gedichten, Monologen und Dialogen erkundet sie mehr als zweieinhalb Jahre lang – beginnend im Sommer 2022 – ihr Inneres im Spiegel des Außen. Sie blickt mit Schrecken und Erschütterung auf die Krisenherde der Welt, hadert, zweifelt und verzweifelt. Rakusa, die heuer ihren 80. Geburtstag feiert, prangert Ungerechtigkeit und Despotismus an, appelliert an Menschlichkeit und Verstand, berichtet voller Empathie vom Alltag notleidender Menschen.

Ilma Rakusa, geboren 1946 in Rimavská Sobota (Slowakei) als Tochter einer Ungarin und eines Slowenen, verbrachte ihre Kindheit in Budapest, Ljubljana, Triest und Zürich, wo sie heute lebt.

Uhrzeit

Beginn: 23.09.2026 19:00 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Literaturhaus am Inn
Josef-Hirn-Str. 5 / 10. Stk., 6020 Innsbruck

Tickets & Preise

Eintritt frei

Veranstalter

Literaturhaus am Inn

BESCHREIBUNG

Lesung & Gespräch. Moderation: Gabriele Wild

Wo bleibt das Licht – eine passendere Frage könnte man in diesen Zeiten wohl kaum in den Raum werfen. Dunkle Nachrichten und düstere Prognosen prägen die Gegenwart und beschäftigen die Schweizer Autorin Ilma Rakusa in ihrem 2025 bei Droschl erschienenen Erinnerungsbuch. In Tagebuchprosa, Gedichten, Monologen und Dialogen erkundet sie mehr als zweieinhalb Jahre lang – beginnend im Sommer 2022 – ihr Inneres im Spiegel des Außen. Sie blickt mit Schrecken und Erschütterung auf die Krisenherde der Welt, hadert, zweifelt und verzweifelt. Rakusa, die heuer ihren 80. Geburtstag feiert, prangert Ungerechtigkeit und Despotismus an, appelliert an Menschlichkeit und Verstand, berichtet voller Empathie vom Alltag notleidender Menschen.

Ilma Rakusa, geboren 1946 in Rimavská Sobota (Slowakei) als Tochter einer Ungarin und eines Slowenen, verbrachte ihre Kindheit in Budapest, Ljubljana, Triest und Zürich, wo sie heute lebt.