Wie finden Menschen Orientierung, wenn vertraute Sicherheiten brüchig werden, alte Gewissheiten nicht mehr tragen und neue Entwicklungen kaum greifbar sind? In einer Zeit globaler Krisen, digitaler Umbrüche und gesellschaftlicher Spannungen rückt die psychosoziale Beratung mehr denn je ins Zentrum: als Ort der Reflexion, als Raum für Resonanz und als Kompass in unsicheren Zeiten.
Der Kongress „Die Kunst des Navigierens“ am 15. Oktober 2026 in Innsbruck widmet sich der Frage, wie Menschen in Zeiten gesellschaftlichen und technologischen Wandels Orientierung finden können. Peter G. Kirchschläger (Universität Luzern) spricht über KI, Selbstbestimmung und Menschenwürde, Adelheid Kastner (Kepler Universitätsklinikum Linz) über Angst, Wegschauen und professionelle blinde Flecken, Bernhard Pörksen (Universität Tübingen) über die Kunst des Zuhörens, Michael Köhlmeier (Autor) über die Kraft von Sprache und Erzählung und Manfred Lütz (Psychiater und Kabarettist) über ein gelingendes Leben jenseits von Selbstoptimierung und Leistungsdruck. Im Zentrum steht die psychosoziale Beratung als Kompass und Resonanzraum in Zeiten der Veränderung.
Der Kongress „Die Kunst des Navigierens“ lädt dazu ein, neue Perspektiven auf Beratung, professionelle Identität und die Herausforderungen einer Transformationsgesellschaft zu gewinnen. Gemeinsam fragen wir, was Menschen heute Halt gibt – und welche Kompetenzen psychosoziale Beratung dafür in Zukunft braucht.
Wie finden Menschen Orientierung, wenn vertraute Sicherheiten brüchig werden, alte Gewissheiten nicht mehr tragen und neue Entwicklungen kaum greifbar sind? In einer Zeit globaler Krisen, digitaler Umbrüche und gesellschaftlicher Spannungen rückt die psychosoziale Beratung mehr denn je ins Zentrum: als Ort der Reflexion, als Raum für Resonanz und als Kompass in unsicheren Zeiten.
Der Kongress „Die Kunst des Navigierens“ am 15. Oktober 2026 in Innsbruck widmet sich der Frage, wie Menschen in Zeiten gesellschaftlichen und technologischen Wandels Orientierung finden können. Peter G. Kirchschläger (Universität Luzern) spricht über KI, Selbstbestimmung und Menschenwürde, Adelheid Kastner (Kepler Universitätsklinikum Linz) über Angst, Wegschauen und professionelle blinde Flecken, Bernhard Pörksen (Universität Tübingen) über die Kunst des Zuhörens, Michael Köhlmeier (Autor) über die Kraft von Sprache und Erzählung und Manfred Lütz (Psychiater und Kabarettist) über ein gelingendes Leben jenseits von Selbstoptimierung und Leistungsdruck. Im Zentrum steht die psychosoziale Beratung als Kompass und Resonanzraum in Zeiten der Veränderung.
Der Kongress „Die Kunst des Navigierens“ lädt dazu ein, neue Perspektiven auf Beratung, professionelle Identität und die Herausforderungen einer Transformationsgesellschaft zu gewinnen. Gemeinsam fragen wir, was Menschen heute Halt gibt – und welche Kompetenzen psychosoziale Beratung dafür in Zukunft braucht.