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(K)einen Ton sagen – Film und Gespräch über sexuellen Missbrauch
Film | Kino
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(K)einen Ton sagen – Film und Gespräch über sexuellen Missbrauch

BESCHREIBUNG

(K)einen Ton sagen – sexueller Missbrauch in Nord-und Südtirol,Dokumentarfilm von Georg Lembergh (2024)

Ein Statement gegen das Wegsehen–und für eine neue Gesprächskultur

Aus aktuellem Anlass laden wir anstelle der für den 25.9. geplanten Kabarett-Vorstellung des wegen Kindesmissbrauchs angeklagen Kabarettisten Gunkl zu einem Film- und Gesprächsabend, der die Opfer von sexuellem Missbrauch in den Fokus rückt. Wir möchten damit dem in den letzten Tagen dominierenden Thema einen geeigneten Raum für Auseinandersetzung und Aufarbeitung geben: mit Betroffenen und Expert:innen.

Der Dokumentarfilm „(K)einen Ton sagen“ des Tiroler Filmemachers Georg Lembergh beleuchtet das Thema der sexualisierten Gewalt. Mit großem Mut sprechen vier Frauen aus Nord- und Südtirol über ihren sexuellen Missbrauch, den sie als Kinder und Erwachsene erlebt haben, und der überall stattfindet: im Sport, in der Kirche, im privaten Umfeld. Behutsam folgt der Regisseur den einzelnen Schilderungen über traumatisierende Erlebnisse, Scham und Sprachlosigkeit und beschreibt zugleich, mit welcher Widerstandskraft und Würde die Betroffenen sich ein Leben nach dem Missbrauch zurückerkämpfen. Mit großer erzählerischer Sensibilität dokumentiert der Film Wege zurück in ein selbstbestimmtes Leben – gegen tief verwurzelte Tabus und institutionelle Widerstände.

Österreich; Italien 2024, Regie: Georg Lembergh, Produktion: Albolina Film (93 Minuten, deutsche Originalfassung)

FSK 14, Triggerwarnung: der Film enthält explizite Schilderungen sexueller Gewalt

Anschließend an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit dem Filmemacher Georg Lembergh, der Protagonistin und Aktivistin Manuela Kamper sowie Gertraud Walder, Psychotherapeutin und Leiterin der Ombudsstelle für Betroffene von Gewalt und sexuellem Missbrauch der Diözese Innsbruck, statt.

Moderation: Claudia Endrich

Die freiwilligen Spenden des Abends gehen direkt an das Kinderschutzzentrum die möwe. Auch unabhängig von dieser Veranstaltung möchten wir unser Publikum dazu einladen, Betroffene von sexuellem Missbrauch mit einer Spende an die wichtige Arbeit der möwe zu unterstützen: SPENDENLINK.

Uhrzeit

Beginn: 25.09.2026 19:30 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Kulturlabor Stromboli
Krippgasse 11, 6060 Hall in Tirol
in Google Maps anzeigen
Telefon: 05223-45111

Tickets & Preise

Freiwillige Spenden für das Kinderschutzzentrum die möwe.

BESCHREIBUNG

(K)einen Ton sagen – sexueller Missbrauch in Nord-und Südtirol,Dokumentarfilm von Georg Lembergh (2024)

Ein Statement gegen das Wegsehen–und für eine neue Gesprächskultur

Aus aktuellem Anlass laden wir anstelle der für den 25.9. geplanten Kabarett-Vorstellung des wegen Kindesmissbrauchs angeklagen Kabarettisten Gunkl zu einem Film- und Gesprächsabend, der die Opfer von sexuellem Missbrauch in den Fokus rückt. Wir möchten damit dem in den letzten Tagen dominierenden Thema einen geeigneten Raum für Auseinandersetzung und Aufarbeitung geben: mit Betroffenen und Expert:innen.

Der Dokumentarfilm „(K)einen Ton sagen“ des Tiroler Filmemachers Georg Lembergh beleuchtet das Thema der sexualisierten Gewalt. Mit großem Mut sprechen vier Frauen aus Nord- und Südtirol über ihren sexuellen Missbrauch, den sie als Kinder und Erwachsene erlebt haben, und der überall stattfindet: im Sport, in der Kirche, im privaten Umfeld. Behutsam folgt der Regisseur den einzelnen Schilderungen über traumatisierende Erlebnisse, Scham und Sprachlosigkeit und beschreibt zugleich, mit welcher Widerstandskraft und Würde die Betroffenen sich ein Leben nach dem Missbrauch zurückerkämpfen. Mit großer erzählerischer Sensibilität dokumentiert der Film Wege zurück in ein selbstbestimmtes Leben – gegen tief verwurzelte Tabus und institutionelle Widerstände.

Österreich; Italien 2024, Regie: Georg Lembergh, Produktion: Albolina Film (93 Minuten, deutsche Originalfassung)

FSK 14, Triggerwarnung: der Film enthält explizite Schilderungen sexueller Gewalt

Anschließend an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit dem Filmemacher Georg Lembergh, der Protagonistin und Aktivistin Manuela Kamper sowie Gertraud Walder, Psychotherapeutin und Leiterin der Ombudsstelle für Betroffene von Gewalt und sexuellem Missbrauch der Diözese Innsbruck, statt.

Moderation: Claudia Endrich

Die freiwilligen Spenden des Abends gehen direkt an das Kinderschutzzentrum die möwe. Auch unabhängig von dieser Veranstaltung möchten wir unser Publikum dazu einladen, Betroffene von sexuellem Missbrauch mit einer Spende an die wichtige Arbeit der möwe zu unterstützen: SPENDENLINK.