Egid Jöchl: Run! (Uraufführung)
Ein Musiktheaterstück auf der Flucht vor sich selbst. Es beginnt da, wo der Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit zum Zusammenbruch führt. Das Stück verzichtet, bewusst sprachlos, komplett auf jeden gesprochenen Text. Alles wird durch Musik und szenische Darstellung vermittelt.
Die Handlung ist im weitesten Sinne von der antiken Erzählung um Pygmalion inspiriert. Eine Frau wird mittels einer nach und nach aus Scherben entstehenden Statue mit ihren Schattenseiten und Ängsten konfrontiert. Es geht um Vereinsamung und um seelische Probleme. Das Stück fokussiert auf innere und äußere Widersprüche zwischen Selbstoptimierung und Selbstdarstellung. Menschen werden sich nicht nur gegenseitig fremder, sondern auch sich selbst.
Egid Jöchl: Run! (Uraufführung)
Ein Musiktheaterstück auf der Flucht vor sich selbst. Es beginnt da, wo der Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit zum Zusammenbruch führt. Das Stück verzichtet, bewusst sprachlos, komplett auf jeden gesprochenen Text. Alles wird durch Musik und szenische Darstellung vermittelt.
Die Handlung ist im weitesten Sinne von der antiken Erzählung um Pygmalion inspiriert. Eine Frau wird mittels einer nach und nach aus Scherben entstehenden Statue mit ihren Schattenseiten und Ängsten konfrontiert. Es geht um Vereinsamung und um seelische Probleme. Das Stück fokussiert auf innere und äußere Widersprüche zwischen Selbstoptimierung und Selbstdarstellung. Menschen werden sich nicht nur gegenseitig fremder, sondern auch sich selbst.