Klavierduo Gugg, Featured Artist 2026|27
Interpreten
Tereza Gugg-Kalabova Klavier
Johannes Gugg Klavier
Programm
Johannes Brahms Akademische Festouvertüre op. 80
Franz Schubert Allegro a-Moll D 947 für Klavier zu vier Händen »Lebensstürme«
Franz Schubert Rondo A-Dur D 951 für Klavier zu vier Händen
Franz Schubert Marche caractéristique C-Dur D 968b/2 für Klavier zu vier Händen
— Pause —
Johannes Brahms 16 Walzer op. 39
Ludwig van Beethoven Acht Variationen C-Dur über ein Thema des Grafen Waldstein WoO 67
Antonín Dvořák Acht Slawische Tänze op. 46
Bedřich Smetana Vltava »Die Moldau« / Symphonische Dichtung T 111 (Má vlast / Mein Vaterland)
Das Gugg Piano Duo ist Sieger des Internationalen Wettbewerbs „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ (FSMM) 2025 und tritt regelmäßig in bedeutenden Konzertsälen auf, zuletzt im Wiener Konzerthaus, im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins, im Stefaniensaal des Grazer Musikvereins sowie im Atheneum in Bukarest.
Mit Brillanz und Virtuosität, mit lyrischer Innigkeit und dramatischem Ausdruck begeistern die beiden jungen Künstler, besonders in der Darbietung von Brahms und Schubert, mit spielerischer Leichtigkeit und tänzerischem Schwung präsentieren sie hingegen Musik von Beethoven, Dvořák und Smetana.
Klavierduo Gugg, Featured Artist 2026|27
Interpreten
Tereza Gugg-Kalabova Klavier
Johannes Gugg Klavier
Programm
Johannes Brahms Akademische Festouvertüre op. 80
Franz Schubert Allegro a-Moll D 947 für Klavier zu vier Händen »Lebensstürme«
Franz Schubert Rondo A-Dur D 951 für Klavier zu vier Händen
Franz Schubert Marche caractéristique C-Dur D 968b/2 für Klavier zu vier Händen
— Pause —
Johannes Brahms 16 Walzer op. 39
Ludwig van Beethoven Acht Variationen C-Dur über ein Thema des Grafen Waldstein WoO 67
Antonín Dvořák Acht Slawische Tänze op. 46
Bedřich Smetana Vltava »Die Moldau« / Symphonische Dichtung T 111 (Má vlast / Mein Vaterland)
Das Gugg Piano Duo ist Sieger des Internationalen Wettbewerbs „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ (FSMM) 2025 und tritt regelmäßig in bedeutenden Konzertsälen auf, zuletzt im Wiener Konzerthaus, im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins, im Stefaniensaal des Grazer Musikvereins sowie im Atheneum in Bukarest.
Mit Brillanz und Virtuosität, mit lyrischer Innigkeit und dramatischem Ausdruck begeistern die beiden jungen Künstler, besonders in der Darbietung von Brahms und Schubert, mit spielerischer Leichtigkeit und tänzerischem Schwung präsentieren sie hingegen Musik von Beethoven, Dvořák und Smetana.