Die Musiker:innen des Pariser Quatuor van Kuijk eröffnen die Kammerkonzert-Saison 26|27.
Mit dabei ist die Belgierin Anneleen Lenaerts, seit 2010 Soloharfenistin der Wiener Philharmoniker. Gemeinsam interpretieren sie Debussys „Danses sacrée et profane“ und „Conte fantastique“ von André Caplet, das auf der Erzählung „Die Maske des Roten Todes“ von Edgar Allan Poe basiert.
Auch die davor platzierten Werke haben das Zeug dazu, den Zuhörenden ein Gefühl von Gänsehaut zu bereiten: Mozarts zweites „Haydn-Quartett“ aufgrund seiner Tonart d-Moll, dann das 1927 entstandene Streichquartett der Niederländerin Henriëtte Bosmans, deren Musik von den Nationalsozialisten wenige Jahre später als „entartet“ erklärt wurde und schließlich das Des-Dur-Impromptu von Gabriel Fauré, in dem ein traumartig-schwebender Klangraum durchschritten wird.
Foto Anneleen Lenaerts (c) Marco Borggreve
Foto Quatuor van Kuijk (c) Svend Andersen
Die Musiker:innen des Pariser Quatuor van Kuijk eröffnen die Kammerkonzert-Saison 26|27.
Mit dabei ist die Belgierin Anneleen Lenaerts, seit 2010 Soloharfenistin der Wiener Philharmoniker. Gemeinsam interpretieren sie Debussys „Danses sacrée et profane“ und „Conte fantastique“ von André Caplet, das auf der Erzählung „Die Maske des Roten Todes“ von Edgar Allan Poe basiert.
Auch die davor platzierten Werke haben das Zeug dazu, den Zuhörenden ein Gefühl von Gänsehaut zu bereiten: Mozarts zweites „Haydn-Quartett“ aufgrund seiner Tonart d-Moll, dann das 1927 entstandene Streichquartett der Niederländerin Henriëtte Bosmans, deren Musik von den Nationalsozialisten wenige Jahre später als „entartet“ erklärt wurde und schließlich das Des-Dur-Impromptu von Gabriel Fauré, in dem ein traumartig-schwebender Klangraum durchschritten wird.
Foto Anneleen Lenaerts (c) Marco Borggreve
Foto Quatuor van Kuijk (c) Svend Andersen