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1. Meisterkonzert
Konzerte
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1. Meisterkonzert

BESCHREIBUNG

Das WDR Sinfonieorchester hat ab der Saison 2026|27 eine neue Chefdirigentin: Die französische Dirigentin Marie Jacquot, die hierzulande längst keine Unbekannte mehr ist, da sie doch u. a. seit 2023|24 auch den Wiener Symphonikern als deren erste Gastdirigentin vorsteht.

Für ihr Debüt bei den Meister&Kammerkonzerten hat sich Jacquot für ein außergewöhnlich vielseitiges Programm mit gleich zwei internationalen Solist:innen zusammengetan. In der ersten Hälfte des Abends bildet Richard Wagners Ouvertüre zu „Tannhäuser“ mit ihrem Pilgerchor den Auftakt, bevor das 2018 entstandene Konzert für Viola und Orchester „La Nuit des Chants“ des französischen Komponisten Thierry Escaich erklingt. Inspiriert von Liedern des nordamerikanisch-indigenen Volks der Navajo, entspinnen sich darin archaische Klänge einer geheimnisvollen Schattenwelt. Den Solopart übernimmt mit Antoine Tamestit ein bereits mehrfach Innsbruck-erfahrener Weltstar an der Viola und zugleich Widmungsträger des Werkes.

In der zweiten Konzerthälfte steht Camille Saint-Saëns’ opulente „Orgel-Symphonie“ auf dem Programm. „Ich habe darin alles gegeben, was ich geben konnte … etwas wie dieses Werk werde ich nie wieder schreiben“, so der Komponist selbst über sein Opus magnum. An der titelgebenden „Königin der Instrumente“ ist in unserem Meisterkonzert die lettische Ausnahmekünstlerin Iveta Apkalna zu erleben.

Foto Marie Jacquot (c) Christian Jungwirth

Uhrzeit

Beginn: 21.10.2026 19:30 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Congress - Saal Tirol
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
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Tickets & Preise

Online auf www.meisterkammerkonzerte.at Kassa & Aboservice im Haus der Musik Innsbruck (Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck) Innsbruck Information (Burggraben 3, 6020 Innsbruck) Ticket Gretchen App

Veranstalter

Meister&Kammerkonzerte Innsbruck, Innsbrucker Festwochen der Alten Musik GmbH

BESCHREIBUNG

Das WDR Sinfonieorchester hat ab der Saison 2026|27 eine neue Chefdirigentin: Die französische Dirigentin Marie Jacquot, die hierzulande längst keine Unbekannte mehr ist, da sie doch u. a. seit 2023|24 auch den Wiener Symphonikern als deren erste Gastdirigentin vorsteht.

Für ihr Debüt bei den Meister&Kammerkonzerten hat sich Jacquot für ein außergewöhnlich vielseitiges Programm mit gleich zwei internationalen Solist:innen zusammengetan. In der ersten Hälfte des Abends bildet Richard Wagners Ouvertüre zu „Tannhäuser“ mit ihrem Pilgerchor den Auftakt, bevor das 2018 entstandene Konzert für Viola und Orchester „La Nuit des Chants“ des französischen Komponisten Thierry Escaich erklingt. Inspiriert von Liedern des nordamerikanisch-indigenen Volks der Navajo, entspinnen sich darin archaische Klänge einer geheimnisvollen Schattenwelt. Den Solopart übernimmt mit Antoine Tamestit ein bereits mehrfach Innsbruck-erfahrener Weltstar an der Viola und zugleich Widmungsträger des Werkes.

In der zweiten Konzerthälfte steht Camille Saint-Saëns’ opulente „Orgel-Symphonie“ auf dem Programm. „Ich habe darin alles gegeben, was ich geben konnte … etwas wie dieses Werk werde ich nie wieder schreiben“, so der Komponist selbst über sein Opus magnum. An der titelgebenden „Königin der Instrumente“ ist in unserem Meisterkonzert die lettische Ausnahmekünstlerin Iveta Apkalna zu erleben.

Foto Marie Jacquot (c) Christian Jungwirth