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2. Kammerkonzert
Konzerte
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2. Kammerkonzert

BESCHREIBUNG

Das Barbican Quartet hat sich mit seinem einzigartigen Klang, einem persönlichen Charakter und durchdachten Interpretationen einen Namen gemacht. Mit Leidenschaft erkunden die vier Ensemblemitglieder sowohl bekanntes Repertoire für Streichquartett als auch zeitgenössische Musik. Das Programm ihres Innsbrucker Kammerkonzerts umfasst mehr als zwei Jahrhunderte Musikgeschichte; die Werke stammen aus drei verschiedenen Kulturkreisen und zeichnen sich durch höchste Raffinesse und große Klarheit aus.

Mozarts KV 575 ist das erste jener drei Quartette, die er in den Jahren 1789–90 für Friedrich Wilhelm II. von Preußen komponierte. Da der König selbst das Violoncello spielte, wies Mozart diesem Instrument eine besondere Rolle zu. „Arcadiana“ von Thomas Adès wiederum besteht aus sieben kurzen Sätzen, die vielfältige Landschaften heraufbeschwören, indem sie Anspielungen auf Komponisten wie Mozart, Schubert, Elgar und Wagner sowie Hinweise auf Maler wie Watteau und Poussin enthalten. Ravels Quartett vereint schließlich strukturelle Klarheit mit sinnlichen Harmonien. Wie bei Adès entlockt Ravels ungewöhnliche Verwendung der Instrumente dem Medium Streichquartett eine Fülle an Farben und Energie.

Foto (c) Andrej Grilc

Uhrzeit

Beginn: 11.11.2026 19:30 Uhr

VERANSTALTUNGSORT

Haus der Musik, Großer Saal
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck
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Tickets & Preise

Online auf www.meisterkammerkonzerte.at Kassa & Aboservice im Haus der Musik Innsbruck (Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck) Innsbruck Information (Burggraben 3, 6020 Innsbruck) Ticket Gretchen App

Veranstalter

Meister&Kammerkonzerte Innsbruck, Innsbrucker Festwochen der Alten Musik GmbH

BESCHREIBUNG

Das Barbican Quartet hat sich mit seinem einzigartigen Klang, einem persönlichen Charakter und durchdachten Interpretationen einen Namen gemacht. Mit Leidenschaft erkunden die vier Ensemblemitglieder sowohl bekanntes Repertoire für Streichquartett als auch zeitgenössische Musik. Das Programm ihres Innsbrucker Kammerkonzerts umfasst mehr als zwei Jahrhunderte Musikgeschichte; die Werke stammen aus drei verschiedenen Kulturkreisen und zeichnen sich durch höchste Raffinesse und große Klarheit aus.

Mozarts KV 575 ist das erste jener drei Quartette, die er in den Jahren 1789–90 für Friedrich Wilhelm II. von Preußen komponierte. Da der König selbst das Violoncello spielte, wies Mozart diesem Instrument eine besondere Rolle zu. „Arcadiana“ von Thomas Adès wiederum besteht aus sieben kurzen Sätzen, die vielfältige Landschaften heraufbeschwören, indem sie Anspielungen auf Komponisten wie Mozart, Schubert, Elgar und Wagner sowie Hinweise auf Maler wie Watteau und Poussin enthalten. Ravels Quartett vereint schließlich strukturelle Klarheit mit sinnlichen Harmonien. Wie bei Adès entlockt Ravels ungewöhnliche Verwendung der Instrumente dem Medium Streichquartett eine Fülle an Farben und Energie.

Foto (c) Andrej Grilc